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Stuttgart: Entwarnung nach Zwischenfall

Der anfängliche Terrorverdacht im Zusammenhang mit einem Zwischenfall im süddeutschen Luftraum am Montag hat sich schnell als unbegründet erwiesen. Das teilte ein Sprecher der deutschen Luftwaffe mit.

Ein Kleinflugzeug war aus Polen kommend ohne Funk-Kontakt unterwegs. Zwei deutsche Kampfjets fingen die Maschine ab und geleiteten sie nach Stuttgart. Offenbar sei die Bordelektronik samt Funks und Navigation ausgefallen, hieß es. Die Untersuchungen dauern aber noch an.

Die von einem Deutschen geflogene „Piper TA 46“ kam aus Breslau (Wroclaw). Der Mann und seine Ehefrau waren nach Angaben der deutschen Luftwaffe auf dem Rückweg ins heimische Stuttgart. Schon im polnischen Luftraum hatte die Maschine keine Signale mehr gesendet.

NATO-Überwachungsstellen meldeten die verdächtige Maschine dem Luftwaffen-Führungszentrum in Kalkar. Dieses habe Alarm ausgelöst und zwei „Phantom F-4-F“ aus Neuburg an der Donau starten lassen.

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