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Sturm Graz setzt auf Seifedin Chabbi

©Verein Sturm Graz
Der SK Puntigamer Sturm Graz hat heute die Verpflichtung von Seifedin Chabbi fixiert. Der Mittelstürmer wechselt vom FC St. Gallen zu den Schwarz-Weißen, wo er seine Unterschrift unter einen 1,5 Jahres-Vertrag plus einem Jahr Option setzt.

“Ich freue mich, dass es mit dem Wechsel zu Sturm Graz geklappt hat und werde auf jeden Fall alles geben um meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen. Auf den schwarz-weißen Anhang, von dem ich sehr viel gehört habe, bin ich schon sehr gespannt. Ich bin überzeugt davon, dass der SK Sturm der richtige Schritt für meine Entwicklung ist”, so Chabbi, der mit seinen 23 Jahren bereits bei einigen Stationen im Profifußball Erfahrung sammeln konnte.

Von Hoffenheim nach Lustenau

Der Trainersohn von Lassaad Chabbi (SC Austria Lustenau) hat das Fußballspielen in der Jugend des FC Bludenz und in der Akademie Vorarlberg gelernt. Danach ging es für den Österreicher mit tunesischen Wurzeln zur TSG Hoffenheim, bei der er unter anderem 26 Spiele in der Regionalliga Südwest (4 Tore) bestritten hat. Nach mehr als drei Jahren in Deutschland wurde der 23-Jährige vom SC Austria Lustenau verpflichtet. Das grün-weiße Trikot der Vorarlberger streifte er in 80 Spielen über. In 77 Einsätzen in der Sky Go Ersten Liga traf der 1.89-Meter-Stürmer 22 Mal. Nach seinem Engagement beim FC St. Gallen (7 Spiele, 1 Tor) kehrt Chabbi nun zurück nach Österreich. Geschäftsführer Sport Günter Kreissl hat den Spieler schon länger beobachtet: „Ich kenne Seifedin Chabbi sehr gut aus meiner Zeit in der Sky Go Ersten Liga. Er hat durch seine Sprungkraft hervorragende Stärken im Kopfballspiel. Außerdem zeichnet ihn sein Speed aus. Wir sind sehr froh ihn nun bei uns zu haben.“ Er wird am schwarz-weißen Trikot die Rückennummer 36 tragen.

Franco Foda: „Seifedin ist in seiner Entwicklung ähnlich wie Martin Ovenstad zu sehen. Er hat für sein Alter viel Erfahrung im Ausland gesammelt, trotzdem hat er noch Entwicklungspotential. Auch er ist erst jetzt zur Mannschaft gestoßen, daher müssen wir ihm Zeit geben und alles dafür tun, um ihn so rasch wie möglich ins Team zu integrieren.“

Seifedin Chabbi wird am Freitag ins Trainingslager nach Spanien nachreisen.

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