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Sturm bändigt die Bullen

Die Salzburger "Bullen" sind am Samstag erstmals in der laufenden Saison der österreichischen Fußball-Bundesliga gebändigt worden. Das 1:2 bei Sturm war die erste Liga-Saisonniederlage für Salzburg.

Das 1:2 in der Grazer UPC-Arena gegen Sturm bedeutete in der 10. Runde und damit am Beginn des zweiten Meisterschafts-Viertels die erste Niederlage, dennoch beträgt der Vorsprung des Spitzenreiters auf den Tabellen-Zweiten Wacker Tirol (1:1 in Wien gegen Rapid) weiterhin komfortable fünf Punkte. Salzburg-Teamchef Giovanni Trapattoni sprach nach der verpatzten Generalprobe für das UEFA-Cup-Rückspiel in Blackburn von einer “großen Lektion” und kritisierte die Einstellung seiner Spieler. “Die Mannschaft hat eine schlechte Mentalität gezeigt, Sturm hat mit mehr Biss gespielt“, ärgerte sich der Italiener. Seine Kicker seien zu überheblich aufgetreten.

Der Tabellen-Zweite Wacker Tirol konnte den Umfaller der Salzburger zwar nicht richtig nutzen, entführte aber immerhin einen Punkt aus dem Hanappi-Stadion. “Meine Jungs sind super drauf. Obwohl wir früh in Rückstand geraten sind, haben wir immer an uns geglaubt”, jubelte Trainer Frantisek Straka. Während die Innsbrucker zufrieden die Heimreise antraten, überwog im Lager der Rapidler nach dem dritten Remis im dritten Liga-Spiel unter Peter Pacult die Enttäuschung. “Mit dem Unentschieden bin ich nicht zufrieden, aber damit muss ich leben”, sagte Pacult.

Im Westen Wiens ist man noch auf der Suche nach der Hierarchie, in Altach hingegen ist klar, wer den Ton angibt. Das dynamische Sturm-Duo Leonardo/Ledezma war beim 4:1 gegen den GAK (erste Niederlage der Grazer nach sechs Pflichtspielen) an allen vier Treffern beteiligt und bestätigte damit den Ruf als eine der stärksten Angriffsreihen der Liga. “Ich habe nur meinen Job erledigt”, meinte Leonardo, der nach seinen Toren sieben und acht ex aequo mit Alexander Zickler die Torschützenliste anführt. “Ich hoffe, dass ich Torschützenkönig werde und die Mannschaft so weit wie möglich vorne steht.”

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