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Streit um James Browns Erbe

Einer von Browns Testamentsverwaltern hat sich nach Angaben des Internetdienstes "TMZ.com" vom Sonntag aus Browns Erbe bereichert.

Er legte dem Gericht am Ende einer vierstündigen Anhörung einen Scheck über 350.000 Dollar (256.000 Euro) vor und stellte sein Amt zur Verfügung.

Browns Erben wissen „TMZ.com“ zufolge bis heute nicht, was von dem Vermögen des Sängers noch vorhanden ist. Dieser hatte vor seinem Tod Ende Dezember 2006 über ein monatliches „Taschengeld“ von 100.000 Dollar verfügen können. Brown hinterlässt mindestens acht Kinder, von denen zwei erst jetzt durch DNA-Tests bekanntgeworden waren.

Laut Testament soll das persönliche Eigentum des Sängers unter seinen Enkeln aufgeteilt werden. Browns letzte Lebensgefährtin, Tomi Rae Hynie, fordert jedoch die Hälfte des Erbes und hat eine Einigung unter Browns Nachwuchs bisher verhindert.

Einen Teil seines Nachlasses hatte Brown für Kinder bestimmt, die in Armut aufwachsen, wie er selbst einst. Der für diese Stiftung zuständige Geistliche klagte der Zeitung „The Augusta Chronicle“ zufolge, dass die vielen Gerichtskosten Browns Vermögen noch gänzlich verschlingen würden. „Was bleibt dann für die (armen) Kinder“, fragte Reverend Larry Fryer.

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