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Streit um die Extra-Millionen

Landesrätin Greti Schmid im Kreuzfeuer der Kritik.
Landesrätin Greti Schmid im Kreuzfeuer der Kritik. ©VOL.AT/Steurer
Bregenz - Zugekaufte Leistungen: Anfragen an jedes Regierungsmitglied. ÖVP übt harsche Kritik.
Opposition rügt Schmid

Der VN-Exklusivbericht, wonach im Sozialressort seit Ende 2009 externe Dienstleistungen im Millionenumfang – laut Ressort 2,4 Millionen, laut SPÖ 2,9 Millionen – zugekauft wurden, löste in der Landespolitik gestern eine veritable Debatte aus. Und die Opposition legte nochmals nach und brachte die angekündigten Anfragen an jedes einzelne Regierungsmitglied ein, um sich einen Überblick über das Gesamtausmaß zugekaufter Dienstleistungen verschaffen zu können.

Die Frage nach dem Nutzen

Er wolle, sagte Ritsch süffisant, „den Vergabe-Weltmeister in der Landesregierung finden“. Unabhängig von der SPÖ stellte auch Grünen-Chef Johannes Rauch gestern eine Anfrage an Landeshauptmann Markus Wallner vor, zumindest eine Rohversion davon – mit insgesamt vier Fragen. Auch Rauch fordert die genaue Auflistung sämtlicher zugekaufter Leistungen in den Ressorts.

ÖVP kritisiert die Opposition

Die ÖVP ihrerseits fand harte Worte für das Vorgehen der Opposition. Denn gemessen am Gesamtbudget des Ressorts zwischen Oktober 2009 und Dezember 2012 machen besagte – vom Ressort errechnete – 2,4 Millionen unter 0,4 Prozent des Gesamtbudgets aus. Ergo sei die Dimension der zugekauften Leistungen geradezu lächerlich.

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