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Strache will Europa der Vaterländer

©VOL.AT/Steurer
Schwarzach -  Rund eine Woche vor der EU Wahl besuchte FPÖ Bundesparteiobmann H.C. Strache Vorarlberg. Auch ohne den Spitzenkandidaten Harald Vilimsky zeigte sich Strache im VOL.AT Interview kämpferisch und beantwortete unsere Fragen zu den Themen Rechtsruck in Europa, Russland, sowie den Plänen nach der Wahl.

 

Kampf für hohe Wahlbeteiligung

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 “Nur schimpfen ist zu wenig. Wenn man den Regierenden einen Denkzettel verpassen will, muss man der FPÖ die Stimme geben.
Dann werden am Wahlabend den Herren Faymann und Spindelegger die Schweissperlen auf der Stirn stehen.”

 Rechtes Bündnis für Europa

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“In erster Linie sind wir österreichische Patrioten. Wir wollen keine Bundesstaaten EU nach dem Vorbild der USA.”

 

Krise in der Ukraine: Regierung verrät Neutralität

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 “Als neutraler Staat dürfen wir in diesem Konflikt keine Partei ergreifen. Dennoch müssen wir alles daran setzen an einer diplomatischen Lösung mitzuarbeiten. Sanktionen sind hier der falsche Weg.”

 

Wahlergebnis: Alles ist möglich

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“Alle Umfragen deuten auf ein Kopf an Kopf Rennen. Wenn man will das rot-weiß-rote Interessen in Brüssel vertreten werden,  und die regierenden Belastungspolitiker einen Denkzettel erhalten, muss man die FPÖ wählen.”

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