AA

HC Strache sieht FPÖ am Weg zur "bestimmenden Kraft"

Strache will seine nächste Chance nützen
Strache will seine nächste Chance nützen
FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache sieht die Freiheitlichen am Weg "zur stärksten und bestimmenden Kraft österreichweit".

SPÖ und ÖVP lägen bei bundesweiten Umfragen “nur mehr bei 22, 23, 24 Prozent. Das sind keine Großparteien. Das sind, wenn man so will, Mittelparteien geworden. Und wir sind auf dem Weg von einer Mittelpartei zur Großpartei”, sagte Strache am Sonntag in Eisenstadt.

Strache will “zweite Chance” nützen

Rot und Schwarz würden sich “in einem Erosionsprozess befinden, der noch lange nicht zu Ende ist”. Nun gelte es, “nicht die Nerven zu verlieren”, sondern den Weg konsequent weiterzugehen. Sein Ziel für die FPÖ und für Österreich sei klar: “Wir haben eine zweite Chance bekommen, diese zweite Chance nützen wir”, stellte der FPÖ-Obmann fest, der am Nachmittag am Landesparteitag der FPÖ Burgenland teilnahm.

Die FPÖ wolle “nicht Steigbügelhalter für die Fortsetzung des Systems sein”, man habe den klaren Anspruch, als stärkste politische Kraft eine Veränderung im positiven Sinn in Angriff zu nehmen, “und zwar als Kanzlerpartei und nicht als Steigbügelpartei”, sagte Strache.

FPÖ stärker als SPÖ oder ÖVP?

Das sei “ein ganz wesentlicher Unterschied zu früheren Zeiten”. Falls man stärkste politische Kraft in Österreich werde und keinen Partner finde, der bereits sei, mit den Freiheitlichen “die richtigen Inhalte umzusetzen”, müsse man die Größe haben, das der Öffentlichkeit zu erklären.

Wahrscheinlich brauche das Land radikale Veränderungen dahin gehend, dass sich demokratiepolitisch die Mehrheiten radikal verändern “und wir so mit Abstand stärker werden als SPÖ und ÖVP, dass sie dann am Ende nicht mehr an uns vorbei können”, meinte Strache.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Politik
  • HC Strache sieht FPÖ am Weg zur "bestimmenden Kraft"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen