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Strabag verdreifacht Russland-Aufträge

Der Baukonzern Strabag hat am Rande des Putin-Besuches am Mittwoch Verträge unterzeichnet, die nach eigenen Angaben seinen Auftragsbestand in Russland von derzeit 1 Mrd. auf 3 Mrd. Euro verdreifachen.

Das größte Projekt betrifft einen Vertrag zwischen Strabag und der „Renova“, der Beteiligungsgesellschaft des Oligarchen Viktor Vekselberg, der auch ein Geschäftspartner des österreichischen Investmentbankers Ronny Pecik ist. Die Strabag soll sich am Bau eines einen neuen Stadtteils in Jekaterinenburg beteiligen.

Laut Konzernchef Hans-Peter Haselsteiner handelt es sich bei den am Mittwoch unterzeichneten Verträgen um Vereinbarungen, die vor dem Einstieg Oleg Deripaskas ausverhandelt wurden. „Wenn wir erst unseren Gespräche mit Deripaska vertiefen, bin ich zuversichtlich, dass da noch vieles an Aufträgen dazu kommen kann“, sagte Haselsteiner.

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