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Stone übt wieder Kritik an Bush

US-Regisseur Oliver Stone ist hart mit Präsident George W. Bush ins Gericht gegangen. "Wir haben die Welt im Namen der Sicherheit zerstört", sagte Stone bei der Vorstellung seines neuen Films.

Bush habe Amerika um zehn Jahre zurückgeworfen. “Ab dem 12. September wurde das Ereignis politisiert und es hat die ganze Welt polarisiert”, kritisierte der Regisseur bei der Vorstellung seines neuen Films “World Trade Center” beim Filmfestival im baskischen San Sebastian. Dabei sei so viel Energie verschwendet worden, die besser zur Bekämpfung von Armut und Krankheiten hätte aufgewandt werden sollen. Die Reaktion der USA auf den 11. September sei nicht verhältnismäßig gewesen. Er schäme sich für den Kampf gegen den Terror, den sein Land nach den Anschlägen des 11. September 2001 führe.

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