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Stille Geburt von "Tomkitten"

Einen Tag nach der Geburt des Babys von Tom Cruise (43) und seiner Verlobten Katie Holmes (27) hat die amerikanische und britische Presse erste Einzelheiten veröffentlicht.

Demnach fand die Geburt entgegen den Wünschen des Schauspielers zwar nicht zu Hause und auch nicht ohne Schmerzmittel statt, dafür aber blieb es „mucksmäuschenstill“, berichteten die Zeitungen. „Katie war und ist ein absoluter Champion“, wurde Cruise in der britischen „Sun“ zitiert.

Seinen Freunden erzählte er, er sei „vor Freude auf dem Sofa gehoppst“. Cruise hatte vorab erklärt, dass seine Verlobte in der Tradition der Scientology-Lehre eine „stille Geburt“ haben werde. Die Gebärende dürfe Geräusche machen, aber die Anwesenden sollten ruhig sein, beschrieb Cruise die umstrittene Methode in der vergangenen Woche in einem Fernsehinterview.

Zu den ersten Gratulanten gehörte seine Ex-Frau Nicole Kidman: „Ich hoffe, Mutter und Kind sind wohlauf“, teilte sie in einer Presseerklärung mit. Das einstige Traumpaar soll kürzlich einen heftigen Streit gehabt haben, weil Kidman nicht wollte, dass ihre gemeinsamen Adoptivkinder bei der Geburt anwesend waren. Wer sich am Ende durchsetzte, blieb unklar. Geschenke kamen den Berichten zufolge von John Travolta und dem Ehepaar Beckham.

Inzwischen sind die Eltern mit dem kleinen Mädchen wieder zu Hause. Die Namensgebung rief zum Teil Erstaunen hervor. Die Eltern erklärten, Suri sei Hebräisch und bedeute „Prinzessin“. Doch der Hebraist Jonathan Went sagte: „Sarah oder Sara oder manchmal Sari wäre eine gute Übersetzung. Sie haben alle die Bedeutung „Prinzessin“ – aber nicht Suri.“ Allerdings gebe es Suri im Japanischen – dort bedeute es Taschendieb.

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