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Stierkampf in Indien wieder erlaubt

Beim "Jallikattu" werden die Stiere nicht getötet
Beim "Jallikattu" werden die Stiere nicht getötet
Stierkampf ist im Süden Indiens trotz eines Verbotes des höchsten Gerichts des Landes wieder erlaubt. Das Umweltschutzministerium in Neu Delhi setzte sich am Freitag mit einer Anordnung über die richterliche Sperre aus dem Jahr 2014 hinweg.

Beim Stierkampf Jallikattu töten die Stierkämpfer das Tier nicht, sondern versuchen, es mit aller Kraft auf den Boden zu ringen. Der Sport ist im südlichen Bundesstaat Tamil Nadu, in dem in diesem Jahr gewählt wird, ungemein populär. Deswegen meinen Kritiker, mit der Entscheidung versuche die Regierungspartei BJP, Stimmen zu gewinnen.

Sport habe Tradition

Jallikattu wird nur einige Tage lang während des Erntefest zum tamilischen neuen Jahr im Jänner betrieben. Der Sport habe Tradition, die tamilische Jugend betreibe ihn schon seit mehr als 2.000 Jahren, sagte Pon Radhakrishnan von der Landesregierung in Tamil Nadu.

Tierschützer kritisierten die Entscheidung. Bei dem Sport kämen jedes Jahr Menschen ums Leben, wenn sie von den Stieren aufgespießt werden. Und auch die Stiere verletzten sich immer wieder, berichtete der Nachrichtensender NDTV. Außerdem bekämen die Tiere zuvor Alkohol eingeflößt und Chili-Pulver in die Augen gestreut.

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