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„Stich um Stich“ – Abschlussveranstaltung zu 150 Jahre Stickerei in Vorarlberg

Die Abschlussveranstaltung am 19. September zeigt historische Film- und Fotoaufnahmen und Gespräche mit Zeitzeugen zur Stickereigeschichte.
Die Abschlussveranstaltung am 19. September zeigt historische Film- und Fotoaufnahmen und Gespräche mit Zeitzeugen zur Stickereigeschichte. ©historisches Archiv Lustenau
Die Vorarlberger Stickereiwirtschaft feiert heuer ihr 150 Jahre- Jubiläum. Ein Abend im Freudenhaus mit historischen Filmen und Zeitzeugen am Donnerstag, den 19. September schließt die bisherige Veranstaltungsreihe „Stich um Stich“ – 150 Jahre Stickerei in Vorarlberg ab.

Die Stickerei hat in Vorarlberg eine lange Tradition. Ursprünglich aus dem Raum St. Gallen ins Vorarlberger Rheintal importiert, werden nunmehr seit 150 Jahren verschiedenste Stickereien industriell in Vorarlberg angefertigt. Begonnen hat all das in Lustenau mit den Brüdern Josef und Johann Hofer. Diese stellten 1869 in der Kapellenstraße die ersten Handstickmaschinen in Vorarlberg auf und fanden bald viele Nachahmer. In den nachfolgenden Jahrzehnten etablierte sich Lustenau als Hochburg der boomenden Maschinenstickerei.

Heute noch 65 % der Vorarlberger Stickereibetriebe in Lustenau

Heute existieren in Vorarlberg 112 Stickerei-Unternehmen, 73 davon haben ihren Firmensitz in Lustenau gemeldet. Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Jahr 2018 in diesen Betrieben beschäftigt. 2018 wurden 257 Tonnen Stickereien im Wert von rund 31 Mio. Euro in insgesamt 80 Länder weltweit exportiert. 42 % der Exporte gingen in diesem Jahr nach Europa und hier vor allem nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz. 46 % der Vorarlberger Stickereiexporte hatten Nigeria zum Ziel. Der Stellenwert des nigerianischen Marktes für die österreichische Stickerei ist bis heute sehr hoch. In Nigeria erfreuen sich Stickereien aus Vorarlberg als Kleidungsstoffe ungebrochener Beliebtheit. Zunehmend verlagert sich der Schwerpunkt aber immer weiter hin zur Herstellung von technischen Stickereien.

Die Stickerei hat in Vorarlberg eine lange Tradition. Ursprünglich aus dem Raum St. Gallen ins Vorarlberger Rheintal importiert, werden nunmehr seit 150 Jahren verschiedenste Stickereien industriell in Vorarlberg angefertigt. Begonnen hat all das in Lustenau mit den Brüdern Josef und Johann Hofer. Diese stellten 1869 in der Kapellenstraße die ersten Handstickmaschinen in Vorarlberg auf und fanden bald viele Nachahmer. In den nachfolgenden Jahrzehnten etablierte sich Lustenau als Hochburg der boomenden Maschinenstickerei.

Heute noch 65 % der Vorarlberger Stickereibetriebe in Lustenau

Heute existieren in Vorarlberg 112 Stickerei-Unternehmen, 73 davon haben ihren Firmensitz in Lustenau gemeldet. Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Jahr 2018 in diesen Betrieben beschäftigt. 2018 wurden 257 Tonnen Stickereien im Wert von rund 31 Mio. Euro in insgesamt 80 Länder weltweit exportiert. 42 % der Exporte gingen in diesem Jahr nach Europa und hier vor allem nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz. 46 % der Vorarlberger Stickereiexporte hatten Nigeria zum Ziel. Der Stellenwert des nigerianischen Marktes für die österreichische Stickerei ist bis heute sehr hoch. In Nigeria erfreuen sich Stickereien aus Vorarlberg als Kleidungsstoffe ungebrochener Beliebtheit. Zunehmend verlagert sich der Schwerpunkt aber immer weiter hin zur Herstellung von technischen Stickereien.

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