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Steven Hawking behindert Polizeiarbeit

Die britische Polizei wirft  jetzt dem Physiker Stephen Hawking (62) und seiner Frau Elaine (53)  vor, Ermittlungen bezüglich des Misshandlungsverdachts zu behindern.

Die Polizei in Cambridge untersucht seit einigen Wochen, ob die Verletzungen, mit denen der gelähmte Wissenschaftler mehrfach ins Krankenhaus gekommen ist, auf Misshandlungen durch seine Frau zurückgehen.

Polizei: “Einschüchterungsversuch”

Wie die „Times” am Donnerstag berichtete, haben die Anwälte des Ehepaars die Pfleger von Hawking aufgefordert, eine „Solidaritätserklärung” zu unterschreiben. Die Pfleger würden darin auch daran erinnert, dass sie zur Verschwiegenheit verpflichtet seien. Die Polizei betrachte dies als Einschüchterungsversuch und Eingriff in ihre Ermittlungen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mehrere Polizeiquellen. Die Anwälte bestreiten das.

10 Pfleger versichern Misshandlungen

Hawking, der Autor des Bestsellers „Eine kurze Geschichte der Zeit”, hat die Vorwürfe als „völlig unbegründet” bezeichnet. Doch zehn ehemalige Pfleger des Professors haben der Polizei nach britischen Medienberichten das Gegenteil versichert.

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