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Österreichs Weltraumtourist absolvierte Zentrifugentraining

Auf seinem Weg ins All hat Österreichs erster Weltraumtourist ein weiteres Hindernis überwunden: Heute, Dienstag, kehrte Franz Haider laut einer Aussendung vom Zentrifugentraining im NASTAR Center in Philadelphia in den USA zurück.

In dem Center bereitete sich der Millionär auf die Kräfte vor, die während seines Fluges Anfang 2010 auf ihn wirken werden.

“Nach einem großen Gesundheitscheck wurden immer wieder Trainingseinheiten in der Zentrifuge absolviert, bei denen ich auf die verschiedenen Beschleunigungskräfte vorbereitet wurde”, erzählte Haider. Durch Kräfte wird das Blut vom Kopf in den Körper und in die Beine gepresst.
“Hier gilt es zu lernen, wie man diesem Einfluss derart entgegen wirkt, dass das Gehirn weiter durchblutet bleibt und es nicht zu einer Ohnmacht oder Folgeschäden komm”, so der Neo-Raumfahrer. Bei den horizontalen Kräften drückt es den Körper mit dem Sechsfachen seines Gewichts in den Sitz, wobei auch die Lunge zusammengepresst wird.

Beim letzten Training in der Zentrifuge wurde laut Haider der bevorstehende Weltraumflug simuliert, wo alle Kräfte in Reihenfolge, Dauer und zusammenwirkend simuliert wurden. Als nächstes wird der Österreicher das richtige Verhalten bei Schwerelosigkeit üben.

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