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Sternstunde der Chormusik

Der Chor St. Martin weckte mit seinem Konzert die Begeisterung für Chormusik.
Der Chor St. Martin weckte mit seinem Konzert die Begeisterung für Chormusik. ©ME
Stimmungsvolles Konzert mit dem Chor St. Martin in der Pfarrkirche Alberschwende.
Bilder vom Konzert

Alberschwende (me) Unter dem Motto „Heimat im Herzen“ bereitete der Chor St. Martin dem in großer Zahl erschienenen Publikum in der Pfarrkirche Alberschwende ein ganz besonderes Konzerterlebnis. Gemeinsam mit der beeindruckenden 17-jährigen Singer-Songwriterin Ivana Vlahušić glückte den über 40 engagierten Sängerinnen und Sängern unter der schwungvollen Leitung von Mathias Wachter ein überaus leidenschaftliches und stimmungsvolles Konzert. Zum Gelingen trugen auch Franz Canaval (Klavier), Robert Rader (Percussion) und Moderator Johannes Türtscher wesentlich bei.

 

Vielfalt

Für Chorleiter Mathias Wachter offenbart sich Heimat im Ankommen und im Abschiednehmen, in Land und Leuten, die uns umgeben, aber etwa auch in spiritueller Geborgenheit. Dem Konzertmotto entsprechend kamen Kompositionen aus dem Ländle ebenso zum Klingen wie Gesänge aus Kärnten oder Afrika. Auch Chormusik von Mozart und Mendelssohn zeigte eindrücklich, was Heimat bedeuten kann. Im afroamerikanischen Spiritual erfuhr die „ersehnte Heimat im Jenseits“ eine erlösende Bedeutung, und auch in einem modernen irischen Segenslied oder einem bekannten Hit der Comedian Harmonists zeigte sich die reiche Vielfalt, mit der es sich dem Heimat-Begriff musikalisch auf den Grund gehen lässt.

Bewegend

Besonders bewegt äußerte sich das teils auch sehr junge Publikum über den faszinierend authentischen Vortrag und den fesselnden seelischen Tiefgang der jungen, aufstrebenden Liedermacherin. Aber auch der kultivierte und homogene Wohlklang, die Intonationssicherheit, die Ausdruckskraft und die Leidenschaft des Chors St. Martin begeisterte die Konzertbesucher. Obmann Edwin Mennel ist nach den überwältigenden Rückmeldungen und den Standing Ovations überzeugt: „Nach dieser Sternstunde in unserer Chorgeschichte dürften wir einige Menschen mit unserer Begeisterung fürs Chorsingen angesteckt haben. Diesen Schwung gilt es nun mitzunehmen!“

 

 

 

 

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