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Steirer fuhr nach Forstunfall schwer verletzt 20 Kilometer ins Spital

Schwer verletzt schleppte sich der Steirer zu seinem Auto.
Schwer verletzt schleppte sich der Steirer zu seinem Auto. ©dapd
Ein 44-jähriger Obersteirer hat sich am Mittwoch nach einem Unfall bei Forstarbeiten noch selbst mit schwersten Verletzungen zum Auto geschleppt und war ins 20 Kilometer entfernte Krankenhaus gefahren.

Nach der Erstversorgung musste der Mann mit Serienrippenbrüchen und zahlreichen Prellungen ins UKH Klagenfurt geflogen werden, teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark am Donnerstag mit.

Der 44-Jährige aus dem Bezirk Murau schlägerte am Vormittag in Schöderberg (Bezirk Murau) allein in einem Wald auf etwa 1.200 Meter Seehöhe Holz, als er von einer umfallenden Fichte getroffen wurde. Trotz seiner schweren Verletzungen schleppte sich der Obersteirer zu seinem Fahrzeug und fuhr ins etwa 20 Kilometer entfernte LKH Stolzalpe. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber nach Kärnten überstellt und dort stationär aufgenommen. (APA)

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