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Steil bergauf: Das Skifahren in Vorarlberg wird teurer

Auch in der kommenden Saison 2019/20 steigen die Pistenpreise wieder.
Auch in der kommenden Saison 2019/20 steigen die Pistenpreise wieder. ©VN
Wintersportfreunde müssen für Tickets in den Vorarlberger Skigebieten in der Wintersaison 2019/20 tiefer in die Tasche greifen: Die Preise wurden um 2,9 Prozent (Saisonkarten) bzw. 2,8 Prozent (Tagespässe) erhöht, informierten am Dienstag die Vorarlberger Seilbahnen.

Im Durchschnitt koste eine Tageskarte weniger als 34 Euro, eine Saisonkarte 327 Euro. Der Vorverkauf wurde am Dienstag gestartet. In sehr kleinen Skigebieten mit nur wenigen Pisten-Kilometern können Tageskarten ab etwa 20 Euro gelöst werden, während am Arlberg (56,50 Euro) oder im Montafon (55,50 Euro) mehr als 50 Euro für ein Tagesticket zu bezahlen sind. Die ganze Saison kostet zwischen 160 und 240 Euro in den weniger bekannten und zwischen 400 und 486 Euro (Warth-Schröcken) in den renommierteren Destinationen. Für skigebietsübergreifende Saisontickets werden im Vorverkauf zwischen 438 und 860 Euro (Ski Arlberg) verlangt.

Dahin fließen die Ticket-Einnahmen

"Aufgrund der langen Skitradition in Vorarlberg können Wintersportler zwischen 32 Skigebieten unterschiedlicher Größe und Preisklasse wählen", erklärte Hannes Jochum, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Seilbahnen in der Wirtschaftskammer. Somit kämen sowohl Familien mit kleinem Budget als auch ambitionierte Skisportler auf ihre Kosten.

Laut Jochum fließen 30 Prozent der Ticket-Einnahmen ans Personal, 40 Prozent werden für Versicherung, Materialaufwand, Beschneiung und Energie verbraucht. Rund ein Viertel der Einnahmen werde wieder in Form von Investitionen ins Skigebiet eingebracht. Landesweit sind 306 Bahnen und Lifte in Betrieb, die ungefähr 1.000 Pistenkilometer bedienen. Der Jahres-Nettoumsatz der Vorarlberger Seilbahnen aus der Personenbeförderung liegt bei etwa 150 Mio. Euro.

(APA)

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