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Staudinger will Kern-Nachfolge schnell regeln

Der designierte Landesvorsitzende der SPÖ in Vorarlberg wünscht sich eine rasche Nachfolge für Christian Kern.
Der designierte Landesvorsitzende der SPÖ in Vorarlberg wünscht sich eine rasche Nachfolge für Christian Kern. ©SPÖ Vorarlberg
Die Nachfolge von Christian Kern als SPÖ-Chef schnell regeln - das sagt der Vorarlberger SPÖ-Vorsitzende Martin Staudinger.

“Jetzt nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Im Nationalrat sind wir die größte Oppositionspartei. Das ist viel Verantwortung. Wir müssen regeln, wer die Partei anführt.”

Eigenschaften statt Namen

“Aus meiner Sicht muss die oder der neue Vorsitzende drei wichtige Eigenschaften mitbringen“, so Staudinger: „Politische Erfahrung, ein klares sozialdemokratisches Profil und Bodenständigkeit.“

Und weiter: “Die oder der neue Vorsitzende muss die SPÖ bei den nächsten Nationalratswahlen wieder zur Kanzlerpartei machen. Sie oder er muss also das Zeug zur Kanzlerschaft haben.” An Spekulationen darüber, wer konkret das sein könnte, beteiligt sich Martin Staudinger nicht. “Das ist verfrüht. Und daher unseriös. Die Antwort auf diese wichtige Frage muss sehr gut überlegt sein.”

Verschiebung des Parteitages ist richtig

Positiv sieht Martin Staudinger die Verschiebung des Parteitages. “Ich halte viel von Sparsamkeit. Mit der Verschiebung ist nun garantiert, dass durch einen Parteitag geklärt werden kann, wofür es sonst drei gebraucht hätte: Parteiprogramm, Organisationsstatut, EU-Kandidatur und Parteivorsitz.” Er hat sich daher für die Verschiebung eingesetzt.

Ja zu Europa

Man habe Kern heute jedenfalls den Rücken gestärkt. “Mit ihm als Spitzenkandidat bei den EU-Wahlen zeigt die SPÖ, wie wichtig ihr Europa ist. Andere Parteien schicken irgendwen – wir unsere bisherige Nummer 1. Damit zeigt die SPÖ, welchen Stellenwert Europa und die EU für die Partei haben.”

(red)

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