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Statt 1500 nur 500 Zuschauer zum Regionalliga-Start

©Hartinger
Die drei Präsidenten der Landesverbände Salzburg, Tirol und Vorarlberg sagen Ja zum Frühjahrsauftakt in der Regionalliga West

DORNBIRN. „Wir wollen das erste Pflichtspiel im neuen Jahr unbedingt durchführen, auch wenn nur 450 Zuschauer plus Trainer- und Betreuerstab auf dem Platz sein dürfen. Ein Geisterspiel kommt für uns aber nicht in Frage, müssen ohnehin schon Einbußen in Kauf nehmen. Neben den fünfzehn Meisterschaftsspielen warten noch bis zu vier Cuppartien und zwei Spiele im Kampf um den Vorarlberger Landesmeistertitel plus viele englische Wochen. Sogar noch mehr Spiele als die Profiklubs muss die Mannschaft auch im Frühjahr bewältigen. Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Nachrichten und deren ausgezeichnete Berichterstattung. Unser Verein und Hohenems haben es sich redlich verdient im Frühjahr zusammen mit Tirol und Salzburger Vereinen zu spielen. Der größte Erfolg des Vereins wurde wahr und wir dürfen erstmals Regionalliga Luft schnuppern. Werden alles daransetzen die Punkte über dem Arlberg nicht zu verschenken. Das Niveau im Herbst in der Eliteliga Vorarlberg war gut, es wurde ein schneller toller Fußball gezeigt. Wollen beste Amateurmannschaft des Landes werden“, sagt Dornbirner SV Langzeitpräsident Herbert Lenz im Rahmen der Pressekonferenz vor dem mit Spannung erwarteten Ländlederby gegen Hohenems. Ankick in Haselstauden am Sonntag, 11 Uhr. Bei einer noch möglichen Absage droht in der Westliga das große Terminchaos.

„Wir konnten in der langen Testphase fast ausschließlich in Zusammenarbeit mit Powerfit unser Programm durchziehen. In den Vorbereitungsspielen waren die Ergebnisse fast zu gut, jetzt geht es aber um Punkte, die Vorfreude auf das erste Pflichtspiel ist riesengroß. Wir schauen auf uns und unsere Stärken, unser Spielsystem und die Kaderzusammenstellung ist variabel einsetzbar, auch wenn die starken Gegner nur schwer einschätzbar sind, wollen in jedem der drei Spiele gegeneinander den Sieg. Es gilt aber dafür Lösungen zu finden. Werden eine gute Figur abgeben, sind mental gut drauf“, so Dornbirner SV Coach Roman Ellensohn. Für DSV Kapitän Julian Birgfellner war der Aufstieg in die 2. Liga aus finanziellen und wirtschaftlichen Gründen seitens vom Verein nie und nimmer ein Thema. „Der sportliche Reiz ist aber da. Die Regionalliga West ist für unsere Mannschaft und Verein die große Unbekannte, kennen die Gegner aus Tirol und Salzburg nicht.“

„Testphase und Meisterschaft sind zwei Paar Schuhe. Unsere neuen Schwerpunkte wurde in der Vorbereitung durchgebracht. Gegen gute Testgegner wurden die Schwächen aufgedeckt. Wir haben sehr viele Einheiten absolviert und dem Team fast keine Erholung gegönnt. Werden aber eine Punktlandung zum Saisonstart schaffen. SAK und Saalfelden sind die Favoriten. Es geht doch trotz dem Nichtaufstieg um Punkteprämien und sportlichen Erfolg. Werden im Frühjahr sicher nicht so offensiv spielen wie im Herbst“, weiß Hohenems Trainer Peter Jakubec.  

Überraschung

„War von der Entscheidung über die Trennung mit Saisonende schon überrascht. Es hat sich eigentlich keine Trennung angedeutet. Aber der Verein hat sein Recht anderweitig in die Zukunft mit einem neuen Trainer zu gehen. Es ist legitim. Hätte mir aber eine sportliche Begründung erwartet aus Sicht vom Verein. Sportlich war aber alles in Ordnung und der Aufstieg in die Westliga wurde umgesetzt“, so Peter Jakubec über das unerwartete Aus nach der Frühjahrsmeisterschaft.

Triple

„Wir können sogar das Triple machen und viele Ziele sind erreichbar. Ein bis zwei Titel wären schon schön und eine Riesensache. Wir sind sehr euphorisch und die Mannschaft steckt seit 13. Jänner in der langen Testphase“, so DSV „Boss“ Herbert Lenz. „Wollen vor allem auch in der Westliga im Frühjahr eine gute Rolle spielen und auch so viele Titel holen wie es nur geht“, kennt Hohenems Sportchef Franz Schiffrer das Rezept. Angebot zur Vertragsverlängerung für DSV Erfolgscoach Roman Ellensohn steht, aber die Unterschrift ist noch ausständig.

FUSSBALL, Regionalliga West 2019/2020, Meister Play-off

1.Spieltag

Hella Dornbirner SV – World-of-Jobs VfB Hohenems Sonntag

Sportplatz Haselstauden, 11 Uhr, SR Christian Schadl (V)  Hinspiele: 1:0, 3:3

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