Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

State Street zahlte Staatsgeld ganz zurück

Jede Menge Scheinchen wechseln die Seiten
Jede Menge Scheinchen wechseln die Seiten ©APA (Archiv/epa)
State Street hat als erste US-Großbank sämtliche Staatshilfen an die amerikanische Regierung zurückbezahlt. In mehreren Schritten hat das Institut dem Staat zwei Milliarden Dollar (1,44 Mrd. Euro) zurückerstattet. Dadurch muss sich State Street nicht mehr den Auflagen des US-Rettungspaketes für Banken unterwerfen, die auch Einschränkungen bei Managergehältern und Dividendenzahlungen vorsehen.

Viele Institute hatten geklagt, das Engagement des Staates stelle einen Wettbewerbsnachteil dar. Die US-Regierung hatte zehn Großbanken Anfang Juni erlaubt, Staatshilfen zurückzuzahlen, weil sie die Banken für stabil genug hielt. State Street kaufte daraufhin als erste der zehn Banken Vorzugsaktien von der Regierung zurück. Zuletzt zahlte die Bank dem Staat 60 Millionen Dollar für Aktienoptionen, die die Regierung im Gegenzug für eine Kapitalspritze erhalten hatte.

Einige Banken waren am Höhepunkt der Finanzkrise von der Regierung gezwungen worden, staatliche Hilfen anzunehmen. Mit Mitteln aus dem Troubled Asset Relief Proram (TARP) sollte das Finanzsystem nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers stabilisiert werden.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Wirtschaft
  • State Street zahlte Staatsgeld ganz zurück
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen