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Stadtprofi mit Überland-Genen

Auf genau 2985 Millimetern Länge können, wenn’s drauf ankommt, vier Leute transportiert werden. Auf die Fahrpraxis des iQ übertragen bedeutet das: entweder man fährt alleine oder zu zweit und legt dann vielleicht die beiden hinteren Sitze um, hat dann immerhin eine Staufläche von mindestens 232 Litern (bis unter die Fensterkante).
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Oder man reist – noch immer halbwegs bequem – zu dritt. Der vordere Beifahrer rutscht dabei mit seinem Sitz nach vorne und dahinter gibt’s genügend Platz für jeden Mitteleuropäer plus eine Ablagefläche für zwei Taschen hinter dem Fahrer. Zu viert wird’s insofern problematisch, als dass der Fahrer dann auch mit seinem Sessel in Richtung Windschutzscheibe fahren muss, damit hinter ihm Platz für Knie und Beine ist.

Und das kann man eigentlich nur einem Liliputaner ernsthaft zumuten. Außerdem bleibt dann im „Kofferraum“ wirklich nur mehr Platz für eine schmale Aktenmappe. Dennoch: die Möglichkeit der absoluten Variabilität ist da und auf Kurzstrecken auch möglich. Aber andererseits: taugt dieses Idealkonzept für den Stadtverkehr samt extrem kleinem Wendekreis (7,8 Meter) und minimalem Verbrauch (in der Vierliter-Region) auch zum vollwertigen Auto auf Landstraßen, vielleicht sogar auf Autobahnen? Ja – denn trotz kürzestem Radstand (genau zwei Meter) rollt der Miniatur-Toyota relativ kommod über Buckelpisten und Betonfugen.

Und sogar jenseits unseres Autobahnlimits gibt sich der iQ leise und komfortabel. Tempo 130 bringt ihn keineswegs aus der Ruhe. Die Grenzen sind allerdings zumindest beim Einliter-Benziner bald fühlbar erreicht. Autobahnsteigungen merkt man auch daran, dass – nicht nur – die Schaltanzeige im Armaturenbrett unmissverständlich zum Zurückschalten auffordert. Und dass sogar vom fünften in den dritten Gang!

Toyota
iQ 1,0 VVT-i
68 PS
ab 12.240 Euro

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