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Stadt Hohenems investiert 200.000 Euro in Freizeitanlage

Ab Mitte Juni soll mit dem Bauprojekt Tschutterplatz und Spielplatz Schillerallee begonnen werden.
Ab Mitte Juni soll mit dem Bauprojekt Tschutterplatz und Spielplatz Schillerallee begonnen werden. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Hohenems. Mitte Juni ist Baubeginn für den neuen Spiel- und Tschutterplatz Schillerallee, welcher vom Land Vorarlberg eine Förderung von 60 Prozent erhält.
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Durch die Betriebserweiterung der Firma Collini wird die Sport- und Spielfläche am Rosenplatz aufgelassen. Aufgrund der starken Frequentierung und Beliebtheit des Rosenplatzes wurde im Spiel- und Freiraumkonzept der Stadt Hohenems die Schaffung einer Ersatzfläche vorgesehen. Diese wird nun in unmittelbarer Nähe, oberhalb des Tennisplatzes, entstehen. Die ersten Kosten des neu errichteten Spiel- und Tschutterplatz Schilleralle betrugen eine Viertel Million Euro. Allerdings hat die Stadt Hohenems gewisse Reduzierungen und Einsparungsmöglichkeiten des Neubau vorgenommen, sodass nur knapp über 200.000 Euro an Kosten entstehen. Vom Land Vorarlberg gibt es noch keine Förderzusage. Es wurden bislang lediglich entsprechende Anträge gestellt. Die Förderhöhe ist noch völlig offen. Sie wird aber maximal bei 50 Prozent liegen. „Nach dem Verlust des Rosenplatzes war es uns ein großes Anliegen für die Hobbyklubs und die vielen Kicker ob Jung oder Alt schnellstens einen Ersatz zu schaffen“, sprach Hohenems Sportstadtrat Friedl Dold Klartext. Laut Dold sollen alle Menschen aller Altersstufen Zugang zur neuen öffentlichen Freizeitanlage bekommen und einer sinnvollen Gestaltung nachgehen können. Neben dem Spielplatz wird ein Naturrasen-Hauptspielfeld (30 Mal 60 Meter) entstehen. Allerdings ist der Spiel- und Tschutterplatz Schilleralle nicht als Ersatz-Trainingsmöglichkeit für den Fußballklub VfB Hohenems oder die Blue Devils vorgesehen. In diesem Fall braucht es baldmöglichst auch eine andere Lösung in Form eines Kunstrasenplatzes. Die Konzeption des Spiel- und Tschutterplatz ist so angelegt, dass es für den TC Hohenems möglichst wenige Beeinträchtigungen gibt. Der TC Hohenems wurde von Anfang an in das Projekt mit eingebunden. Das Projekt soll mit dem entstehenden Konzept Herrenried/Verwertung Miller-Aichholz abgestimmt werden.        

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