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Sri Lanka: Tsunami spaltet Regierung

Im Streit über die Verteilung von Milliarden Dollar an Tsunami-Hilfsgeldern ist die Regierungskoalition in Sri Lanka zerbrochen. Die Marxistische Volksbefreiungsfront verließ das Bündnis am Donnerstag.

Damit kann sich die Regierung von Präsidentin Chandrika Kumaratunga nur noch auf 81 der 225 Parlamentarier stützen. Kumaratunga hat dafür geworben, die Verantwortung für die Verteilung der Hilfsgelder mit den Befreiungstigern von Tamil Eelam (LTTE) zu teilen. Die Marxisten lehnen eine offizielle Zusammenarbeit mit den Rebellen jedoch ab, um diese nicht aufzuwerten.

Sri Lanka erhielt nach der Tsunami-Katastrophe von der internationalen Gemeinschaft Zusagen für Hilfen in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Dollar (1,24 Milliarden Euro). Die Regierung will die Hilfsgelder mit den tamilischen Rebellen teilen. Der Vorsitzende der Marxistischen Volksbefreiungsfront, Somawansa Amerasinghe, sagte: „Wir sind mit unserem ernsten Anliegen, die Integrität des Landes zu bewahren, auf taube Ohren gestoßen“. Die Souveränität Sri Lankas sei für seine Partei nicht verhandelbar.

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