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SPÖ gewinnt deutlich

Die SPÖ gewinnt recht deutlich, die ÖVP leicht, die FPÖ verliert sehr deutlich. Dieser Trend im Burgenland zeigte sich bei einem Auszählungsstand von 91 der 170 Wahl-Gemeinden ab.

Verloren haben demnach auch die „Sonstigen Listen“, unter denen die burgenländische Wahlbehörde auch die Grünen subsumiert.

Die SPÖ kommt in diesem Zwischenstand burgenlandweit auf 49,00 Prozent und 706 Gemeinderäte (1997: 46,09 Prozent und 634 Gemeinderäte), die ÖVP auf 44,72 Prozent und 644 Gemeinderäte (1997:
43,16 Prozent und 612 Gemeinderäte).

Die FPÖ ist von 7,01 Prozent (68 Gemeinderäte) im Jahr 1997 auf 3,99 Prozent (37 Gemeinderäte) gefallen. Sie ist allerdings nicht mehr in allen Gemeinden des Jahres 1997 angetreten, nach der Krise der Bundes-FPÖ haben sich einige Ortsparteien aufgelöst.

Sonstige Listen und die Grünen hatten im Zwischen-Ergebnis 2,29 Prozent und 30 Gemeinderäte (1997: 3,74 Prozent und 49 Gemeinderäte).

Bei der Gemeinderatswahl im Burgenland durften erstmals schon Jungwähler ab 16 Jahren ihre Stimme abgeben.

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