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Spitzentrio marschiert vorne weg

In der Eishockey-Nationalliga marschiert ein Trio vorne weg: Der EC Salzburg gewann beim EHC Alberschwende 7:4, die Verfolger Lustenau (2:1 in Zeltweg) und Dornbirn (6:3 gegen die Wiener Eislöwen) bleiben aber dran.

Und ganz so klar, wie es in der Tabelle aussieht, ist die Nationalliga-Meisterschaft beileibe nicht: Leader Salzburg, der am vergangenen Wochenende in Lustenau in der 14. Runde die erste Niederlage kassiert hatte, nahm es in der Alberschwender Eisarena etwas zu leicht: Nach einer 2:0-Führung durch Brabant und Stringer schlugen die Hausherren plötzlich zurück: Nach Toren von Gmeiner, Stringer und Kassmannhuber stand es plötzlich 3:2, Wilhelms Ausgleich konterte noch einmal Gmeiner mit dem 4:3. Im Schlussabschnitt zeigte Salzburg dann aber Klasse und schoss noch einen klaren 7:4-Erfolg heraus.

Zu kämpfen hatte auch der EHC Lustenau in Zeltweg – vor allem aber mit der Chancenauswertung. Die Führung durch Nik Zupancic (18.) egalisierten die sehr defensiv agierenden Hausherren im Schlussdrittel (45.), Markus Moosbrugger sorgte aber schon drei Minuten später für die Entscheidung.

Einen Punkt hinter den Lustenauern lauern in der Tabelle bereits die Dornbirn Bulldogs, die gegen die Wiener Eislöwen trotz eines klassischen Fehlstarts 6:3 siegreich blieben. Nach 13 Minuten leuchtete beim Benefizspiel in der Messehalle bereits eine 3:0-Führung für die Gäste auf der Anzeigetafel, ehe Jouko Myrrä mit drei Treffern in Folge erst mal den Gleichstand herstellte. In der Folge hatten die Wiener nichts mehr zu bestellen, und Mairitsch, Gesson und Squillace stellten noch einen klaren Erfolg sicher.

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