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Spitzensport im Bundesheer

Das Bundesheer soll reformiert werden. Verteidigungsminister Günther Platter präsentierte in Innsbruck im Rahmen der Tagung von Sports Media Austria seine Überlegungen, wie es mit dem Sport beim Bundesheer weitergehen soll. Personal-Liste [PDF 169 KB]

Seine Kernaussage: Es wird keine Einschränkungen für den Spitzensport in Österreich geben. Platter legte dabei ein klares Bekenntnis zum Spitzensport ab, „weil wir ihn als Vorbild und für das Image des Landes brauchen, aber auch für den Tourismus und die Sportindustrie. Geld im Spitzensport ist gut investiert.”

1974 wurde das erste Leistungszentrum installiert, inzwischen gibt es österreichweit zehn davon. 172 Spitzensportler haben beim Bundesheer eine fixe Anstellung, 120 Soldaten können im Rahmen des Grundwehrdienstes ihrem Sport nachgehen, dazu kommen 40 Zeitsoldaten. Auch wenn derzeit über eine Reduktion beim Heer diskutiert wird („sechs Monte sind genug”) betonte der Verteidigungsminister, der zuvor Sportlandesrat in Tirol war: „Bei den Spitzensportplätzen wird es keine Reduzierung geben. Die Plätze bleiben fix erhalten.”

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Sport im Heer

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