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Russische Armee hat Vorräte für höchstens drei Tage

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj befindet sich in Kiew
Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj befindet sich in Kiew ©AP
Nach fast einem Monat Krieg in der Ukraine haben russische Einheiten nach Angaben des ukrainischen Generalstabs zunehmend Probleme mit dem Nachschub.
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Die russischen Truppen hätten noch Munition und Lebensmittel für höchstens drei Tage, hieß es am Dienstag vonseiten des Generalstabs in Kiew. Ähnlich sei die Lage bei der Versorgung mit Kraftstoff. Indes kündigte die ukrainische Regierung die Öffnung von drei Fluchtkorridoren für die belagerte Stadt Mariupol an.

Erfolgreiche Angriffe

Die Kampfhandlungen setzten sich auch bald einen Monat nach Beginn des russischen Angriffs auf das Nachbarland fort. Die ukrainische Seite berichtete von erfolgreichen Angriffen auf russische Truppen. Konkrete Details zu Bodenkämpfen wurden nicht genannt. In der Luft seien binnen 24 Stunden neun Ziele getroffen worden, hieß es vom Generalstab. Aus den Regionen Donezk und Luhansk in der Ostukraine meldete die russische Armee einen weiteren Vormarsch.

Liveticker vom Ukraine-Krieg

(APA/dpa)

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