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Spice Girls müssen zahlen

Die Spice Girls haben am Donnerstag ein Verfahren vor dem obersten britischen Zivilgericht verloren und müssen nun bis zu eine Million Pfund an Schadensersatz und Gerichtskosten zahlen.

Die Spice Girls haben am Donnerstag ein Verfahren vor dem obersten britischen Zivilgericht verloren und müssen nun nach Schätzungen bis zu eine Million Pfund (1,60 Mill. Euro/22,0 Mill. S) an Schadensersatz und Gerichtskosten zahlen. Die britische Mädchenband hatte selbst vor dem High Court in London geklagt, weil sie von der italienischen Motorrollerfirma Aprilia über 200.000 Pfund an noch ausstehenden Werbegeldern verlangte.

Die Firma dagegen forderte 434.000 Pfund Schadensersatz. Sie hatte 1998 einen Vertrag mit der Gruppe abgeschlossen, um einen Motorroller mit der Silhouette der fünf Stars auf den Markt zu bringen. Wenige Tage später verließ „Ginger Spice“ Geri Halliwell die Gruppe.

Dadurch erlitt Aprilia nach eigenen Angaben Einbußen von bis zu 1,6 Millionen Pfund. Aprilia warf den Spice-Girls vor, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses schon von Geris Rückzugsabsichten gewusst zu haben. Die Richterin ließ sich davon überzeugen. Während des Verfahrens hatten unter anderem Geri Halliwell und „Baby Spice“ Emma Bunton ausgesagt.

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