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Speichersee und Gipfeltunnel

©Bergbahnen Diedamskopf
Au - Untertunnelte Bergspitze, Wanderpark und Beschneiungssee sind am Diedamskopf geplant.
Diedamskopf das ganze Jahr
Ganzjahres-Gipfelattraktion

Da staunte selbst Bürgermeister Pius Natter: „Noch nie“ sah er „so viele Besucher im Auer Dorfsaal“ wie Mittwochabend. Neugierig waren sie alle. Präsentierten doch Geschäftsführer Günter Oberhauser von den Bergbahnen Diedamskopf und Prokurist Thomas Übelher ihren Plan für den 2090 Meter hohen Hausberg. „Diedamskopf 2015“ nimmt Maß an Südtirols Skiberg Nr. 1, dem Kronplatz. Dort preist Skirama-Präsident Kurt Lüfter den „Erlebnisreichtum“ als ausschlaggebend im Wettbewerb.

Durchschnittlich bewertet

Was heißt das für den Diedamskopf? „172 Leistungsträger“ in der Region wurden befragt. Mehr als 93 Prozent bewerteten den Diedamskopf als wichtig bis sehr wichtig für ihren geschäftlichen Erfolg. Gleichzeitig schätzen ihn rund 70 Prozent nur als „durchschnittlich guten Erlebnisberg“ ein. Diese Latte wollen Übelher und Oberhauser höher legen. Denn, so Tourismusobmann Thomas Bayer: „Ohne Tourismus sind wir Abwanderungsregion.“ Mit den Behörden haben sie bereits über die Errichtung eines bis zu 150.000 Kubikmeter Wasser fassenden Beschneiungsteiches auf der Alpe Oberdiedams gesprochen. Beantragt ist noch nichts. „Wir brauchen einen frühen Saisonstart in der ersten Dezemberwoche“, sagt Thomas Übelher. Saisonverlängerungen fallen am Diedamskopf schwer. „Was wir bis zum 1. Jänner an Geschäft versäumt haben, holen wir nicht mehr auf.“ Ein Zusammenspiel aus einem Wanderpark, Natur­abenteuerareal, Bergwanderzone und Klettersteig soll im Sommer touristische Bedürfnisse befriedigen. Gleichzeitig soll sich Au-Schoppernau darauf spezialisieren, Familien stressfreien Urlaub anzubieten. Dazu gilt es, die Bedürfnisse der Kinder zu erforschen und das vorhandene Kinderland auszubauen.

Gipfeltunnel mit Plattformen

Wie bereits in den VN berichtet, planen die Bergbahnen den Diedamskopf nahe der Bergstation zu untertunneln. Architekt Dietmar Eberle hat für diesen Bergerlebnisbereich Kavernen vorgesehen, die bis zu 300 Menschen Platz bieten sollen. Kunst, Kultur und Naturgeschichte will Oberhauser dort den Besuchern vermitteln. Aussichtsplattformen geben zudem den Blick frei auf Zugspitze, Pfänder, Säntis und Schafberg. Was das kosten wird? Schätzungen zwischen 15 und 20 Millionen Euro will Oberhauser nicht bestätigen. Gibt es einen Zeitplan? Erst soll die Finanzierung gesichert werden.

Nächtigungen

Au-Schoppernau In der Nächtigungsstatistik 09/10 liegt Au-Schoppernau unter 22 Wäldergemeinden an zweiter Stelle. Winterhalbjahr 214.299 Sommerhalbjahr 185.516

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