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Sparkasse Dornbirn präsentierte Wohnstudie 2018

©VOL.AT/Steurer
Die Sparkasse Dornbirn präsentierte am Mittwochvormittag die Ergebnisse der Wohnstudie 2018 in der Sparkasse Dornbirn.

Obwohl 88 Prozent der Vorarlberger mit der aktuellen Wohnsituation zufrieden sind, wünscht sich die Hälfte der Befragten diesbezüglich eine Veränderung.

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20 Prozent haben in nächster Zukunft sogar konkrete Bau- oder Renovierungspläne.

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Die Anzahl der tatsächlich durchgeführten Sanierungsprojekte in Vorarlberg ist jedoch seit einigen Jahren rückläufig. Als einen der wesentlichen Gründe wird die mangelnde finanzielle Vorsorge für die kostspieligen Renovierungsvorhaben angegeben.

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So wohnt Vorarlberg

Ein typischer Haushalt in Vorarlberg umfasst 2,6 Personen, die sich eine Wohnfläche von 121 Quadratmeter teilen. Der Wohnraum befindet sich zu 70 Prozent im Eigentum seiner Bewohner. Als monatliche Kosten fürs Wohnen geben die Befragten im Schnitt 673 Euro an.

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Die durchschnittliche monatliche Nettomiete in Vorarlberg ist in den vergangenen fünf Jahren von 420 Euro auf 480 Euro gestiegen. Noch deutlicher schlägt der Anstieg der Immobilienpreise zu Buche. Diese sind seit 2013 um rund 30 Prozent gestiegen.

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Um die derzeitige Niedrigzinsphase auszunutzen, plant mehr als ein Drittel der Vorarlberger Bau- und Renovierungsarbeiten im Wohnbereich vorzuziehen.

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Die Pressekonferenz in voller Länge

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