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Spannung vor Oscar-Nominierungen

In der Favoritenrolle
In der Favoritenrolle ©APA (Archiv/epa)
Das Schicksal der Oscar-Verleihung am 24. Februar steht nach wie vor in den Sternen. Der inzwischen fast zwölf Wochen dauernde Streik der Hollywood-Autoren geht vorerst unverändert weiter - und die TV-Gala zur Vergabe des weltweit wichtigsten Filmpreises könnte ihm zum Opfer fallen. Doch erst werden am Dienstag in Los Angeles die Nominierungen für die 80. Preisverleihung bekanntgibt.

Geht es nach den US-Filmkritikern, haben die britischen Schauspieler Julie Christie (66) und Daniel Day-Lewis (50) ihre goldene Trophäe bereits in der Tasche. Die beiden Charakterdarsteller werden in allen Expertenbefragungen unisono als die Top-Favoriten in der Kategorie Beste Schauspieler gehandelt.

Julie Christie überzeugt im kanadischen Ehedrama “An ihrer Seite”. Allerdings gibt es harte Konkurrenz: Auch Marion Cotillard (“La Vie en Rose”), Angelina Jolie (“A Mighty Heart”), Jodie Foster (“The Brave One”), Ellen Page (“Juno”) und einige mehr haben Chancen.

Bei den Männern ist das Feld übersichtlicher. Neben Daniel Day-Lewis’ herausragender Darstellung eines unerbittlichen Öl-Tycoons in dem historischen Drama “There Will Be Blood” besticht vor allem George Clooney in “Michael Clayton” als Mann fürs Grobe in einer Anwaltskanzlei. Auch Johnny Depp (“Sweeney Todd”) und Emile Hirsch (“Into the Wild”) werden für die Abschlussliste gehandelt. Als heiße Anwärter auf einen Oscar für Nebenrollen gelten Cate Blanchett für den Bob-Dylan-Film “I’m Not There”, Javier Bardem in “No Country for Old Men” und Philip Seymour Hoffman in der Politsatire “Der Krieg des Charlie Wilson”.

Für Österreich besteht die Oscar-Hoffnung für den Film “Die Fälscher” des Regisseurs Stefan Ruzowitzky. Neun von insgesamt 63 Ländern gelangten mit ihren Einsendungen in die Endauswahl, neben Österreich auch Brasilien, Israel, Italien, Russland, Polen, Kasachstan, Serbien und Kanada.

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