Sozialsprengel Vorderwald feiert 30-jähriges Jubiläum

Der Ausschuss des Sozialsprengels Vorderwald stellt sich den zukünftigen Aufgaben.
Der Ausschuss des Sozialsprengels Vorderwald stellt sich den zukünftigen Aufgaben. ©Erwin Moosbrugger
Langenegg. Bei seiner Gründung vor 30 Jahren spielte der Sozialsprengel Vorderwald eine Vorreiterrolle in Vorarlberg.

In einem Rückblick nannte Altbürgermeister Anton Bilgeri als einer der Gründerväter strukturelle Veränderungen in Familie und Gesellschaft als Impuls zur Entstehung der Institution vor 30 Jahren. In der Zwischenzeit ist der Soziasprengel als Säule der ambulanten Betreuung und Pflege im Vorderwald nicht mehr wegzudenken. In einem Ausblick skizzierte Dr. Gebhard Bechter die Herausforderungen der Zukunft. So wird sich der Bedarf für Hauskrankenpflege und mobile Betreuung bis 2020 mehr als verdoppeln. „Der Sozialsprengel wird sich zur sozialen Koordinations- und Servicestelle der Region entwickeln“, ist Bechter überzeugt. Auch ehrenamtliche Helfer sollen zukünftig verstärkt eingebunden werden. Laut GF Ingrid Oswald wird beim Sozialsprengel Vorderwald bereits intensiv an einem neuen Konzept gearbeitet.

Obmann Bgm. Arnold Hirschbühl konnte zur Jubiläumsfeier die Bürgermeister Georg Moosbrugger, Konrad Schwarz, Reinhold Walser und Herbert Dorn, Gabi Wirth (Landesverband), Gemeindearzt Anton Oswald sowie die Obleute der Vorderwälder Krankenpflegevereine begrüßen. Im Rahmen der Feier wurde Pflegedienstleiterin Beate Knapp verabschiedet und ihre Nachfolgerin Susanne Pycha vorgestellt.

Text und Foto: Erwin Moosbrugger

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