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Sozialkompetenz beginnt im Kindesalter

Das Konzept „Bewegungskindergarten“ wurde auch an Gemeindemandatare übergeben.
Das Konzept „Bewegungskindergarten“ wurde auch an Gemeindemandatare übergeben. ©Hronek
KG Thüringen – Projektpräsentation

Kindergarten-Team in Thüringen setzt auf mehr Bewegung im Alltag.
Thüringen Mit dem Slogan „Kleine Bewegung – große Wirkung“ geht Kindergartenleiterin Anne Schaar gemeinsam mit ihrem Team Melanie Topran, Manuela Häusle, Marion Rinner, Ruth Sparr, Manuela Hackhofer und Brigitte Woschitz in die Offensive. Hinter dem „Bewegungskindergarten“ steckt das ureigene Bedürfnis der Kids nach mehr Bewegung zu Hause und im Kindergartenalltag. Dazu gibt es im Thüringer Kindergarten den offenen Turnsaal, wöchentlich geleitete Bewegungsangebote, regelmäßiges Freispiel im Garten mit Ball- und Tastübungen, Wald- und Sportwochen und die Initiative „Kinderzügle“ – zu Fuß mit einem erwachsenen „Lokführer“ in den Kindergarten.

Sozialkompetenz
„Sport gibt uns zusätzliche Möglichkeiten zur Stärkung der Sozialkompetenz“, ist sich Kindergartenleiterin Schaar bewusst, dass hier vor allem auch die Rücksichtnahme auf den Schwächeren im Mittelpunkt stehen muss. Fördern und Fordern sind auch im übrigen Kindergartenalltag bei der Sprachförderung, der Vorbereitung auf die Schule und im Bereich Integration für das Kindergarten-Pädagogenteam immer wieder neue Herausforderungen. „Wir konnten in diesem Jahr viele gemeinsame Erfahrungen machen“, resümieren Marion Rinner und Ruth Sparr über ihre Arbeit in der Integrationsgruppe. Dazu bietet der AkS-zusätzliche Hilfestellung in verschiedensten Bereichen, von der heilpädagogischen Früherziehung bis zur Logopädie an. Für den Kindergarten Thüringen ist Nadine Fink Ansprechperson.

Elternarbeit
„Erziehungsarbeit basiert immer auf der Zusammenarbeit mit dem Elternhaus“, machen die Kindergärtnerinnen aufmerksam, dass die Anwesenheit bei Elternabenden, die Mitwirkung bei Festen und Feiern, das Interesse an der Kindergartenarbeit und das Vermitteln von Informationen über das Kind die gemeinsamen Zielsetzungen wesentlich fördern und unterstützen. „Ein Eltern-Pädagoginnen-Team mit Toleranz, Engagement, aktiv und motiviert“ wünscht man sich zum Wohle der anvertrauten Kinder.

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