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Sozialfonds-Beiträge für engagierte Gemeinwesenarbeit

Landesrätin Schmid gab Förderungen durch den Vorarlberger Sozialfonds bekannt.
Landesrätin Schmid gab Förderungen durch den Vorarlberger Sozialfonds bekannt. ©VOL.at/Bernd Hofmeister
Bregenz (VLK) – Der Sozialsprengel Hard und die Stelle "Mitanand" in Rankweil werden für ihr Engagement in der Gemeinwesenarbeit von Land und Gemeinden aus dem Vorarlberger Sozialfonds gefördert. Das Kuratorium des Sozialfonds hat Beiträge in Gesamthöhe von über 60.000 Euro zugesagt, berichtet Soziallandesrätin Greti Schmid.

“Die beiden Institutionen sind seit Jahren feste Bestandteile einer Sozialstruktur, die sehr stark von Bürgerbeteiligung geprägt ist. Dadurch tragen sie mit ihren Dienstleistungsangeboten maßgeblich zur hohen Lebensqualität in unseren Gemeinden bei”, sagt Landesrätin Schmid.

Der Sozialsprengel Hard wurde 1982 gegründet. Der Verein engagiert sich in vielfältiger Weise im Dienste der Gesellschaft. Es gibt Angebote für Kinder und Jugendliche, Familien und Senioren, weiters Sozialberatung, Diätberatung, Arbeit mit Migrantinnen und Migranten sowie Selbsthilfegruppen. Die meisten dieser Angebote sind kostenlos bzw. sehr kostengünstig. Allein im Jahr 2010 wurden dafür mehr als 27.300 Arbeitsstunden geleistet.

In Rankweil steht der Name “Mitanand” schon seit 20 Jahren für großes Engagement in der Gemeinwesenarbeit, für zielgruppenorientierte und individuelle Beratung sowie Vermittlung in sozialen Problemsituationen. Im Jahr 2010 konnte in mehr als 750 Einzelfällen Hilfe angeboten werden, meist schon durch Kurzberatungen. Weitere Arbeitsschwerpunkte waren die Umsetzung eines Rankweiler Sozialleitbildes, die Mitwirkung im Rahmen des Audit “Familiengerechte Gemeinde”, die Fortführung der Siedlungspräventionsarbeit und die Begleitung der Spielplatzgemeinschaften. Zur Umsetzung dieser Aufgaben wurde eine enge Zusammenarbeit der Marktgemeinde Rankweil mit dem Institut für Sozialdienste vereinbart.

(VLK)

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