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Soulsängerin Corinne Bailey Rae kann nur schlecht ihre Gefühle verbergen

©EMI Music
Jetzt ist es da! Das lang ersehnte zweite Album:"The Sea", eine Platte verbunden mit vielen Emotionen.
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Vor vier Jahren veröffentlichte Corinne Bailey Rae ihr gleichnamiges Debütalbum, das sie mit sehr geringem Budget aufgenommen hatte, als sie noch keinen Plattenvertrag hatte. Ein paar sehr intime Konzerte auf den britischen Inseln machten sie schnell zum Geheimtipp.  Ihr Album mit den Hitsingles „Put Your Records On“ und „Like A Star“ stieg direkt auf Platz eins der englischen Charts ein und wurde weltweit ein Riesenerfolg.

Nach einem harten Schicksalsschlag (ihr Mann starb 2008) raffte sich Corinne wieder auf und stürzte sich in die Arbeit für ein zweites Album. Das Ergebnis ist „The Sea“, ein Reigen von Stücken über Trauer und Hoffnung, Verzweiflung und Inspiration, Verlust und Liebe.

„Ich wollte ganz ehrlich sein“, erklärt Corinne. „Ich weiß, dass ich nur schlecht meine Gefühle verbergen kann. Wenn ich Musik mache, ist das für mich der einzige Moment, wo ich nicht denken muss und nichts planen muss. Und so ist dieses Album entstanden. Nichts daran ist künstlich arrangiert – es ist ganz offen und ehrlich.“

„Die Songs stammen alle von mir. Es war mir wichtig, dass ich sie mit Musikern einspielen konnte, die ich kenne und denen ich vertraue.“
Mit von der kreativen Partie waren der Drummer Ahmir „Questlove“ Thompson und der Keyboarder James Poyser von den “Roots”. Sie kreierten mit Corinne den leicht trashigen Funksong „The Blackest Lily“. Sie gibt zu, dass sich seit der Komposition des Stückes einiges geändert hat: „Nun fühle ich mich wirklich als ein Teil dieser dynamischen Künstlergemeinschaft“ – und genau diese Musiker sind es, die das Rückgrat von „The Sea“ bilden, angetrieben von ähnlich ausgelassenen Jams für „Paris Nights“/„New York Mornings“ und „Paper Dolls“.

Eines ihrer Lieblingsstücke auf dem Album ist das leicht jazzige Klagelied „I Would Like To Call It Beauty“. „Ich würde sagen, dieses Stück handelt von meinen Erfahrungen der letzten Zeit. Es handelt von Trauer, was sie mit einem macht, und wie sie einem die Augen öffnet.“

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Hier hast du die Möglichkeit in ihr Lieblingsstück reinzuhören:

Corinne Bailey Rae live mit “I would like to call it beauty”:

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