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Sondierungsgepräche der ÖVP

Am Mittwochvormittag begannen im Büro von Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) erste Sondierungsgespräche mit den Spitzenvertretern der drei anderen Landtagsparteien über eine mögliche Regierungsbeteiligung.

Wahlsieger Sausgruber möchte nach guter Vorarlberger Tradition sowie aus eigener Überzeugung trotz absoluter Mehrheit in der siebenköpfigen Landesregierung wieder einen Landesrat an eine andere Partei abtreten. Voraussetzung ist aus ÖVP-Sicht ein Mindestmaß an politischem Konsens mit dem potenziellen Partner.

Erste Gesprächspartnerin von LH Sausgruber und ÖVP-Geschäftsführer und Klubobmann Markus Wallner war am Vormittag – entsprechend dem Wahlergebnis vom Sonntag – die SPÖ-Delegation mit der Parteichefin und designierten Klubvorsitzenden Elke Sader an der Spitze. Zu Mittag spricht der am Vorabend vom Parteivorstand als FPÖ-Landeschef bestätigte bisherige Landesstatthalter (LH-StV.) Dieter Egger bei Sausgruber vor. Und am Nachmittag hat Grünen-Sprecher Johannes Rauch einen ausführlichen Termin beim Landeshauptmann. Rauch wurde übrigens Dienstagabend in Dornbirn vom Landesvorstand zum Klubobmann der Grünen designiert. Mit der Verdoppelung von zwei auf vier Mandate haben die Grünen im neuen Landtag wieder Klub-Status (mindestens drei Sitze, Anm.).

Nun liegt auch das Ergebnis der Vorzugsstimmen vor. ÖVP-Spitzenkandidat LH Herbert Sausgruber erwies sich als wahrer Vorzugsstimmen-Krösus im Ländle. Insgesamt 72.195 ist Sausgruber auf den Wahlzetteln angekreuzt worden. Die weitere Rangfolge ergab ein Spiegelbild des Wahlausganges: An zweiter Stelle landete SPÖ-Vorsitzende Elke Sader mit 16.936 Vorzugsstimmen, Dritter wurde FPÖ-Mann Dieter Egger mit 13.757 Vorzugsstimmen und an vierter Stelle landete Grünen-Spitzenkandidat Johannes Rauch mit 6.633 Vorzugsstimmen. Auf die Mandatsverteilung im künftigen Landtag blieben die Vorzugsstimmen ohne Auswirkung.

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