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Sommer lässt grüßen: Knacken wir die 30-Grad-Marke?

Heute könnte die 30-Grad-Marke in Vorarlberg fallen.
Heute könnte die 30-Grad-Marke in Vorarlberg fallen. ©Lerch
Der Hitzepol in Vorarlberg befindet sich heute in Feldkirch, hier wurden um 14 Uhr 28,6 Grad Celsius gemessen.

Nach Feldkirch folgt Bludenz mit 27,3 Grad Celsius. Bregenz lockt mit 26,9 Grad die ersten Baderatten in den Bodensee. Auch in Dornbirn wurden um 14 Uhr sommerliche Temperaturen von 26,7 Grad gemessen.

ZAMG.AT

Bleibt es so schön?

Unter dem Einfluss von hohem Luftdruck sowie einer südlichen Föhnströmung scheint zum Wochenstart die Sonne nahezu ungestört. Da und dort zieren maximal dünne hohe Wolken den Himmel. Erst gegen Abend tauchen in Osttirol mitunter erste dichtere Wolken auf. Außerdem bläst an der Alpennordseite sowie im Wiener Becken und im Burgenland zum Teil lebhafter bis stark Südföhn. Nach 8 bis 18 Grad in der Früh, tagsüber 22 bis 30 Grad.

Prognose für Dienstag

Der Vormittag bringt noch oft sonniges, am nördlichen Alpenrand sowie im Osten jedoch auch windiges Wetter. Erste dichtere Wolken machen sich lediglich im Südwesten bemerkbar. Hier fallen mitunter auch erste Regentropfen. Nachmittags lässt schließlich der Südföhn am Alpenrand nach. Damit breiten sich dichtere Wolken sowie Regen und Regenschauer von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich sowie von Osttirol bis Kärnten aus. Sonnig und trocken bleibt es vorerst noch in der Osthälfte. Frühtemperaturen 7 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 17 bis 30 Grad.

Mittwoch und Donnerstag unbeständiger

Mittwoch: Störungseinfluss bringt viele Wolken sowie Regen und Regenschauer. Besonders an der Alpennordseite regnet es oft anhaltend und teilweise intensiv. Im Südosten und Osten sind hingegen auch ein paar sonnige Phasen dabei, hier ist es eher wechselhaft mit durchziehenden Regenschauern und Gewittern. Mäßiger bis lebhafter Westwind kommt auf. Frühtemperaturen 6 bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen nur noch zwischen 12 und 18 Grad. Donnerstag: An der Alpennordseite und im Norden überwiegen meist dichte Wolken und es regnet häufig. Weiter im Osten und Süden scheint zumindest zwischendurch ein wenig die Sonne. Hier ist auch die Schauerneigung deutlich geringer, oft bleibt es im östlichen und südöstlichen Flachland sogar trocken. Der Wind bläst im Norden und Osten lebhaft bis kräftig aus West. Frühtemperaturen 6 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad.

(Red.)

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