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Sollen Pensionen über 0,8 Prozent erhöht werden?

Die beiden Präsidenten Ingrid Korosec (ÖVP) und Karl Blecha (SPÖ)
Die beiden Präsidenten Ingrid Korosec (ÖVP) und Karl Blecha (SPÖ) ©APA
Die Seniorenvertreter beharren auf eine Pensionserhöhung, die über die geplanten 0,8 Prozent hinausgeht. Sind Sie auch dafür?

Frage des Tages

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Die Seniorenvertreter von SPÖ und ÖVP, Karl Blecha und Ingrid Korosec, bleiben bei ihren Forderungen nach einer Pensionserhöhung über die geplanten 0,8 Prozent hinaus. Das erklärten sie in der ORF-“Pressestunde” am Sonntag. Während Korosec darauf beharrte, dass die prozentuelle Anpassung notwendig sei, will Blecha zumindest die im Raum stehende Einmal-Zahlung von 100 Euro erreichen.

“Die Anpassung ist lächerlich”, sagte SPÖ-Pensionistenverbands-Chef Blecha zu der von der Pensionskommission in der vergangenen Woche festgelegten Anhebung von 0,8 Prozent. Gleichzeitig meinte er: “Wir müssen auf den Finanzminister ein bisschen Rücksicht nehmen.” Wenn dieser sage, es sei eine darüber hinausgehende Erhöhung nicht vorgesehen, so verlange er jedoch den “Pensionisten-Hunderter” – also die Einmalzahlung von 100 Euro.

Blecha meinte, dies würde – bei eine Auszahlung im Jänner – das Budget für 2017 gar nicht belasten, da der “Hunderter” noch im Budget 2016 abgerechnet werden würde. Und im heurigen Budget seien fünf bis sechs Mio. Euro weniger für Pensionen ausgegeben worden als geplant, so Blecha.

Korosec blieb bei ihrer schon am Freitag aufgestellten Forderung nach einer gestaffelten 1,3-prozentigen Erhöhung bis zu einer Median-Pension von 1.050 Euro und darüber eine Erhöhung von einem Prozent. Zur Einmalzahlung von 100 Euro, für die sich auch Blechas Parteifreund, Sozialminister Alois Stöger (SPÖ), starkgemacht hatte, sagte sie: “Die sind ja gleich weg. Mir geht es um die Nachhaltigkeit.” Die Chefin des ÖVP-Seniorenbundes verwies darauf, dass die Erhöhung um 0,8 Prozent zu gering sei. Dies entspreche zwar der Inflationsrate, aber die Inflation der Waren des täglichen Gebrauchs würde bei 1,3 Prozent liegen.

Frage des Tages vom Sonntag

Am Sonntag wollten wir von Ihnen wissen: Glauben Sie, dass sich die Blockadehaltung der belgischen Wallonie zum Handelspakt CETA gelohnt hat?

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