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So war Weihnachten zu Omas und Opas Zeiten

Ein Christbaum mit vielen Tannenzapfen vor der tief verschneiten Pfarrkirche in Sibratsgfäll lässt Weihnachtsstimmung aufkommen.
Ein Christbaum mit vielen Tannenzapfen vor der tief verschneiten Pfarrkirche in Sibratsgfäll lässt Weihnachtsstimmung aufkommen. ©Kaufmann
Dornbirn –  VOL.at hat im Seniorenheim Dornbirn nachgefragt, wie Weihnachten zu Omas und Opas Zeiten gefeiert wurde.
Walther Prack erzählt
Friederike Bock erzählt

„Als wir Kinder waren gab es noch keine Berge von Geschenken zum Weihnachtsfest. Die Puppe bekam ein neues Kleid oder ein Bett. Der Teddy hatte wieder beide Arme. Der Holzroller war neu angestrichen,“ berichtet Renate Rubach.

Weniger Geschenke

Wie wurde das Weihnachtsfest zu Oma und Opas Zeiten gefeiert? Gab es damals auch schon überall Weihnachtsmärkte mit Glühweinständen oder ging es damals etwas ruhiger zu als in heutiger Zeit? „Eine Hand voll Kekse, das war alles. Nicht so prassig wie heute,“ berichtet Friederike Bock und Walther Prack erinnert sich ebenfalls: „Bei uns war es damals üblich, dass man mit der Familie vor der Bescherung Bratwürste gegessen hat und nach der Bescherung ist man in die Kirche zur Mitternachts Mette gegangen. Das war’s.“

Friederike Bock erzählt

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Walther Prack erzählt

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