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So nicht

Ulrich Gabriel
Ulrich Gabriel ©.

Im Zentrum: Drei Männer, ein infernales Apparatschik-Trio bestehend aus Blau-Clubfunktionär Gudenus, Muslimfunktionär Leibesriese Imam Demir, SPÖ-Bundesbeschöniger Lercherl und drei Frauen: die im Chaos hilflos rudernde Claudia Reiterer, die Autorin und eine eifrige junge Wiener Herzeigjournalistin ohne Kopftuch. Eine falsch zusammengestellte ORF-Ärgernisrunde. Es ging um das Buch von Susanne Wiesinger „Kulturkampf im Klassenzimmer“. Da hat sich eine Lehrerin, noch dazu eine Sozialdemokratin, getraut zu schreiben, was sie erlebt, was sie aushalten muss an einer sog. Brennpunktmittelschule, wie die Behörde komplett versagt und Unterrichten muslimisch verkommt. In Wien sitzen inzwischen über 50 Prozent „Migrantenkinder“ in den Schulen. Vorarlberg kommt gleich danach mit über 20 Prozent.
In Wiesingers Schule haben muslimische Jugendliche die Macht übernommen. Verwöhnte, freche, raufende, präpotente muslimische „Rotzlöffel“, die die Charlie Hebdo-Terroristenmörder im Unterricht bejubeln. Von ihren stockkonservativen Eltern als kleine Prinzen verwöhnt und verhätschelt, anerkennen sie nur den Islam als Autorität und nichts und niemand sonst; nicht die Lehrerin, nicht den Direktor, nicht den Lehrplan, nicht die Gemeinschaft auch nicht die Schulgesetze. Dabei werden sie in einer völligen Fehlleistung vom Wiener Stadtschulrat auch noch gedeckt. Buben, die sich gegenüber den Mädchen und untereinander als Machos aufspielen, totale Herrschaft über die Kopftuchmädchen haben, als muslimische Kleidungspolizei in der Schule auftreten, pubertäre Sittenwächter spielen und Raufhändel mit ethnisch verachteten Minderheiten durchführen, egal ob Unterricht ist oder nicht. Hinter ihnen stehen muslimisch rückständige, aus dem tiefen Mittelalter eingewanderte, Eltern mit ihrem überholten Familien- und Ehrenklan, mit denen jedes „pädagogische“ Gespräch darüber wirkungslos bleibt. Inzwischen gibt es den ersten muslimischen Bruder-tötet-Schwester-Ehrenmord in Wien Favoriten. Allah sticht zu.
Offenbar ist es an der Schule auch üblich geworden, am Ramadan zu schwänzen nach Belieben, gestützt von den Eltern, die Behörde schaut zu. Wer das Buch von Susanne Wiesinger liest, und das sollte jede/r tun, kann es nicht fassen, was da eingerissen ist. Das Frustrierendste dabei seien die feigen Reaktionen der ParteifreundInnen, schreibt die Autorin, der sozialistischen Kolleginnen, Linken, Grünen, des Wiener Stadtschulrates, der Funktionärs-SPÖ. Die Probleme werden weggeredet, weggelogen, bagatellisiert und unter den Tisch gekehrt. Wien darf kein Migrantenproblem haben. Susanne Wiesinger hat das Gegenteil an die Öffentlichkeit gebracht. Der Unterrichtsminister will jetzt die Möglichkeit eines Kopftuchverbotes bis 14 prüfen lassen. Recht hat er.

zanzen
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