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"So ein Schmarrn"

Auch wenn sich ÖSV-intern alle dagegen wehren, vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden ist das Duell zwischen Stephan Eberharter und Hermann Maier ein vieldiskutiertes Thema.

Auf der einen Seite der stille Tiroler (34 Jahre), seines Zeichens Olympiasieger, dreifacher Weltmeister, zweifacher Gesamt-Weltcup-Sieger und Sieger von 25 Weltcup-Rennen; auf der anderen Seite der schillernde “Herminator” aus Salzburg (30), der vor seiner Comeback-Saison bei je zwei Olympia- und WM-Goldenen, drei Weltcup-Gesamtsiegen und 42 Weltcup-Einzelerfolgen hält.

Ein Duell, das angesichts der WM- und Olympia-losen Saison 2003/2004 nicht nur für die Medien, sondern vor allem für die Fans ein gefundenes Fressen ist. Der ÖSV und in erster Linie die beiden Hauptprotagonisten sehen das aber ganz anders. Alpinchef Hans Pum nannte die Dinge beim Namen: “Ein Duell zwischen Maier und Eberharter gibt es nicht. Das ist bei uns kein Thema, jeder im Team wird gleich behandelt. Deswegen ist das Klima in der Mannschaft auch sensationell gut.”

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel schlägt in dieselbe Kerbe. “Dieses Duell ist nicht drinnen”, stellte er klar, dass die Konkurrenz mit Bode Miller, Didier Cuche, Kjetil-Andre Aamodt, Michael Walchhofer, Benjamin Raich und Co. einfach zu stark ist, um die Frage nach dem Weltcup-Champion auf zwei Namen zu reduzieren.

Eberharter hat bereits vor dem ersten Rennen der Saison die Fragen nach Maier und einem möglichen Duell mehr als satt. “Ich kann so einen Schmarrn nicht mehr hören. Wir gehen mit Respekt und Anstand miteinander um.” Auch Maier will sich mit diesem hochstilisierten Zweikampf nicht auseinander setzen: “Ich habe aber andere Sorgen, möchte das Jahr halbwegs schmerzfrei durchfahren können”, betonte der Flachauer vor dem Saisonstart.

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