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So bewaffnet sind die Vorarlberger

Vorderschaftrepetierflinten oder Pumpguns gelten als verbotene Waffe und Kriegsmaterial.
Vorderschaftrepetierflinten oder Pumpguns gelten als verbotene Waffe und Kriegsmaterial. ©Fotolia
Mit Stichtag 1. Jänner 2019 waren 481 Bewohner im Ländle zum Führen von verbotenen Waffen und Kriegsmaterial berechtigt.

Von Gerhard Sohm (VN)

Insgesamt befanden sich am 1. Jänner dieses Jahres 9055 Vorarlberger im legalen Besitz einer Waffe. Das geht aus einer den VN vorliegenden Information des Innenministeriums hervor. Was bemerkenswert ist: Dieser Anzahl von Personen stand die mindestens dreimal höhere Zahl von 27.749 registrierten Waffen gegenüber.

Zum Vergleich: Am 1. Jänner 2018 sah die Statistik noch etwas anders aus. Da waren in Vorarlberg mit 8772 Waffenbesitzern etwa 300 Personen weniger registriert. Und dennoch flaut der Waffenboom im Ländle ab, was Christoph Pölzl, zuständiger Ressortsprecher des Innenministeriums, gegenüber den VN hiermit begründet: „Es gilt dabei zu berücksichtigen, dass die Gesamtbevölkerung Österreichs zunimmt. Ich habe mir im Vergleichszeitraum 2015 bis 2018 am Beispiel von Waffenpässen herausgesucht, dass im Jahr 2015 im Verhältnis zur Einwohnerzahl noch 0,86 Prozent der Bevölkerung im Besitz eines Waffenpasses waren. Gegenwärtig sind es 0,84 Prozent, also sogar ein leichter Rückgang, obwohl die Anzahl der Waffenpässe per se zugenommen hat.“

Zehn Prozent weiblich

Nur rund zehn Prozent der Waffenbesitzer in Vorarlberg waren im Gesamtdurchschnitt der vergangenen Jahre weiblich. Dieser Prozentsatz gilt in etwa auch für Gesamtösterreich. Im Vergleich recht gering erscheint in Vorarlberg auch der Prozentsatz der Waffenbesitzer von Kategorie A (für „Normalbürger“ verbotene Waffen und Kriegsmaterial). Also von jenen, für die der Grundsatz „wenn schon, denn schon“ gilt. Es waren ihrer am 1. Jänner dieses Jahres 481 Besitzer in Vorarlberg.

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Waffenverkäufe in Österreich
Waffenverkäufe in Österreich ©APA
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