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So berichten die Amis über die Österreich-Wahl

New York Times: "Kompromisse für Grün-Schwarz notwendig"
New York Times: "Kompromisse für Grün-Schwarz notwendig" ©APA
Zeitungen in den USA schreiben am Montag zum Ergebnis der Nationalratswahl in Österreich.
So reagiert das Ausland auf die NR-Wahl
Die Nationalratswahl auf VOL.AT

Pressestimmen aus den USA.

New York Times":

  • "Der plötzliche Aufwind bei den Grünen heißt, dass sie in der Position wären, eine Koalition mit Kurz' konservativer Partei einzugehen. Aber das würde auch Kompromisse von beiden Seiten erforderlich machen, insbesondere bei den Themen, wo der Exkanzler eine härtere Linie fahren will: Migration, Innenpolitik und Wohlfahrtsstaat.
  • (…) Kurz (33), konnte vor zwei Jahren seine etwas altbackene konservative Partei im Sinne einer Rechtsaußen-Politik mit jugendlichem Image wiederbeleben. Die Strategie scheint aufgegangen zu sein. Die Frage ist nun für Kurz und Österreich und auch den Rest von Europa, ob man sich weiter für diesen Weg entscheidet und die Freiheitliche Partei zurück in die Regierung holt - der schwinden Wählerunterstützung und den Problemen aus der jüngsten Vergangenheit zum Trotz."

"Wall Street Journal" (Eastern Edition):

  • "Kurz sieht sich nun, wie manche Analysten meinen, schwierigen und langen Koalitionsverhandlungen gegenüber. (…) Während Mitte-Links- und Mitte-Rechts-Parteien in dem Alpenland bisher oft gemeinsam regiert hatten, gibt es keine Präzedenzfall für einen Koalition der Konservativen mit den Grünen. Wahlhelfer für Kurz meinten gegenüber dem Wall Street Journal, dass sich Wähler am Land sowie Parteioffizielle für eine erneute Koalition mit den Nationalisten ausgesprochen hätten. In den städtischen Ballungsräumen würde hingegen eine Allianz mit den Grünen sowie den unternehmerfreundlichen Neos bevorzugt werden."

"Guardian (USA)":

  • "Der klare Einbruch bei Wählern der Freiheitlichen Partei (FPÖ) bei den österreichischen Wahlen am Sonntag ist der jüngste Beweis, dass sich die Wählergunst für die europäischen Rechtspopulisten, zumindest nicht verstärkt, wenn nicht sogar ins Gegenteil verkehrt hat. (…) Das Ergebnis passt in das Gesamtbild auf dem Kontinent, wo Ultrarechte, Nationalisten und Rechtspopulisten deutlichen politischen oder institutionellen Gegenwind spüren und nicht die ihnen prognostizierten Wahlgewinne einfahren."

"Los Angeles Times":

  • "Österreichs konservativer Ex-Kanzler Sebastian Kurz steht vor einem großen Wahlsieg. Zuvor war es im Mai mit der ultrarechten Freiheitlichen Partei zu einem Regierungsbruch gekommen - in Folge wurden Neuwahlen ausgerufen. (…) Unter Pamela Rendi-Wagner konnten die Sozialdemokraten, die viele Regierungskoalitionen der Nachkriegszeit geführt hatten, das abrupte Ende der Vorgängerregierung nicht ausnutzen."

"CNBC" (Online-Portal):

  • "Kurz lässt sich nicht in die Karten schauen und wiederholt sein Mantra, dass er mit allen anderen Parteien im Parlament reden wird, um eine stabile Koalition zu suchen. (…) Es könnte die Grünen und Kurz einiges an Zeit kosten, um ihre Wähler auf eine gemeinsame Koalition einzustimmen. Viele Grünwähler sehen Kurz als ihren Feind, nachdem er die radikalen Rechten an die Macht gebracht hat. Viele von Kurz' Kernwählern, wie Landwirte und auch Unternehmer, sehen jedoch im Gegenzug die Grünen kritisch."
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