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"Snowzilla": So schlimm ist der Schneestrum an der US-Ostküste

Am Montag war der Schneesturm vorbeigezogen.
Am Montag war der Schneesturm vorbeigezogen. ©AFP
Orkanartige Böen, Eisregen und eine Sturmflut an der Atlantikküste - der Blizzard, der am vergangenen Wochenende über die US-Ostküste fegte, hat das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht.
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Tote bei Schneesturm an US-Ostküste

“Snowzilla” brachte der US-Ostküste noch nie dagewesene Schneemengen. Wir haben die interessantesten Fakten und Zahlen zum Blizzard zusammengefasst.

68 Zentimeter Neuschnee

AFP
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Im New Yorker Central Park brachte der Blizzard 68 Zentimeter Neuschnee. Damit wurde der Allzeitrekord aus dem Jahr 2006 nur um wenige Millimeter verfehlt. Über rund 56 Zentimeter konnten sich die Bewohner der Hauptstadt Washington D.C. “freuen”.

167 Zentimeter Schnee am Mount Mitchell

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Auf dem höchsten Berg der Appalachen, dem Mount Mitchell (North Carolina), wurden 167 Zentimeter Schnee gemessen – so viel wie noch nie zuvor.

120 km/h Windgeschwindigkeit

AP
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Die orkanartigen Böen erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h und sorgen damit für teilweise meterhohe Schneeverwehungen.

Zwei-Meter-Sturmflut

AP
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Eine bis zu zwei Meter hohe Sturmflut setzte an den Küsten von Delaware, New Jersey und Maryland ganze Landstriche unter Wasser. Besonders tragisch: Genau diese Regionen trifft es nun zum zweiten Mal innerhalb von dreieinhalb Jahren. Hurrikan Sandy sorgte schon 2012 für schwere Überschwemmungen.

Stromausfälle

AP
AP ©AP

Der Eisregen sorgt vor allem in North Carolina für große Probleme. Zahlreiche Bäume und Stromleitungen hielten den Schnee- und Eismassen nicht stand und brachen zusammen. Die draus folgenden Stromausfälle hindern tausende US-Bewohner am Kochen und Heizen.

Tauwetter

AFP_7D3ER
AFP_7D3ER ©AFP

Am Montag war der Storm wieder abgezogen. Temperaturen von bis zu sieben Grad sorgen in den kommenden Tagen verbreitet für Tauwetter. (red)

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