Smart City Wettbewerb – mitmachen lohnt sich

©Karin Feuerstein Pichler beim SmartCityWettbewerb 2020 - Fotocredit: SmartCityDornbirn, Russmedia
Dornbirn ist eine „Smart City“, eine Stadt, die viel dafür tut, ihre Vision in die Tat umzusetzen: DIE digitale Stadt im Bodenseeraum zu werden. Das ist ehrgeizig, das stimmt. Aber die Stadt Dornbirn hat bereits mehr als 90 Projekte in dieser Richtung angestoßen und ist intensiv in Richtung dieses Ziels unterwegs.

Kräfte, die sie dabei unterstützen sind eine breite und innovative Entwicklerszene, Initiativen von Menschen zur Weiterentwicklung der Digitalisierung, Schulen, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, StartUp-Unternehmen oder engagierten Bürgerinnen und Bürger, die Projekte rund um die Digitalisierung von Dornbirn beim Smart City Wettbewerb einreichen.

„Der Smart City Wettbewerb ist ein Indikator für unseren Weg hin zur digitalsten Stadt in der Region. Seit vergangenem Jahr bin ich in der Jury, und ich muss zugeben, ich war wirklich überrascht von der hohen Qualität der Einreichungen“, bekennt Stadträtin Karin Feurstein-Pichler, die in Dornbirn unter anderem für den Bereich Digitalisierung zuständig ist. Es ist bereits der fünfte Smart City Wettbewerb, der derzeit läuft und in den Jede und Jeder einsteigen kann. „Im vergangenen Jahr hatten wir mehr 30 Einreichungen; Die Bandbreite und das Engagement sind beeindruckend. Leider können wir nur drei Hauptpreise im Wert von insgesamt 6.000,-- Euro vergeben, da fällt die Auswahl schwer. Zum Glück gibt es noch die Special Honor Preise“, beschreibt Feurstein-Pichler das nicht immer einfache Los des Beurteilens.

„Wir hatten auch Einreichungen aus der Schweiz. Unser Ziel ist es, pro Wettbewerbsjahr mindestens ein Projekt bis zur Umsetzung und bis zur Serienreife zu begleiten. Der Wettbewerb ist auch für unsere Kreativszene unter anderem in der Postgarage ein wichtiges Signal. Er ist für den Standort Dornbirn wichtig. Wir hoffen natürlich, dass wieder viele engagierte Schüler, Firmen und Privatpersonen mitmachen“, ergänzt Stadträtin Karin Feurstein-Pichler. Der Wettbewerb steht allen offen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind größere Gruppen aus Schulen, wie aus Bezau oder der HTL Dornbirn, oft auch Studierende oder auch Tüftler, die allein vor sich hin entwickeln oder basteln – letztendlich gibt es keine Vorgabe, die Mischung macht’s.

Derzeit läuft bis zum 10. November die Ideenphase. Hier reicht es aus, das Projekt schriftlich zu beschreiben. Bis zum März des kommenden Jahres müssen dann die Prototypen eingereicht werden. Mitmachen können alle, die eine gute Idee zur Digitalisierung Dornbirns beisteuern möchten. Die Chancen, dass sie in die Tat umgesetzt wird, stehen gut.

Prof. Erika Schuster und die Schüler des BG Dornbirn - Fotocredit: SmartCityDornbirn, Mathias Rhomberg

Facts zum Smart City Wettbewerb 2022

Der “Smart City Wettbewerb 2022” ruft kreative und technisch interessierte Personen auf die besten Ideen für die Stadt der Zukunft zu liefern. Die besten Projekte werden prämiert und mit Geldpreisen in Gesamthöhe von EUR 6.000 ausgezeichnet.

Wie wird das Finale eingereicht?

Die Einreichung findet auf SmartCityWettbewerb.com digital statt. Die Teilnehmenden holen sich die Präsentationsvorlage, passen die Inhalte an und übermitteln das Dokument an die Jury. Die Projekte werden anhand des Bewertungskatalogs bewertet und beim Smart City Finale bekannt gegeben.

Welche Termine gibt es beim Smart City Wettbewerb?

  • Einreichfrist Ideen-Phase: 10. November 2021, 16 Uhr
  • Einreichfrist Prototypen-Phase:  17. März 2022, 16 Uhr
  • Smart City Dornbirn Finale: Wird bekanntgegeben
  • Anmeldung und Infos unter: https://SmartCityWettbewerb.com
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