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Skifahren diesen Winter rund 2,4 Prozent teurer

Die Preise für die kommende Saison stehen fest
Die Preise für die kommende Saison stehen fest ©Markus Gmeiner
Die Preise für die kommende Saison stehen fest: Durchschnittlich 35 Euro zahlt ein Gast für ein Tagesticket in der Wintersaison 2020/21, eine Saisonkarte kostet im Schnitt 336 Euro. In neun Skigebieten erhält man eine Tageskarte für unter 25 Euro.

Mit dem bereits erfolgten Start des Vorverkaufs für Saisonkarten der Vorarlberger Skigebiete stehen auch die Preise für die Skipässe der kommenden Wintersaison fest. Die Preise wurden mit einer Steigerung von 2,4 Prozent bei den Tageskarten und 2,3 Prozent bei den Saisonkarten angepasst.

Ein Gast zahlt somit im Durchschnitt:

  • 35 Euro für ein Tagesticket
  • 336 Euro für eine Saisonkarte
  • 97 Euro für eine Familientageskarte

Am günstigsten Skifahren kann man dieses Jahr in den Skigebieten Alberschwende, Gurtis-Bazora, Furx, Ebnit, Pfänder, Raggal, Schuttannen, Sulzberg-Thal und Übersaxen. Dort kostet eine Tageskarte weniger als 25 Euro.

Am teuersten ist eine Erwachsenen-Tageskarte im Skigebiet Arlberg (Warth/Lech/St. Anton). 59 Euro kostet dort das Skivergnügen. Allerdings stehen auch unvergleichliche 360 Pistenkilometer zur Verfügung.

Für eine Tageskarte im Skigebiet Silvretta-Montafon sind 57 Euro zu bezahlen (141 Pistenkilometer). Im Skigebiet Mellau-Damüls schlägt eine Tageskarte mit 52 Euro zu Buche (109 Pistenkilometer). 51 Euro kostet eine Tageskarte im Skigebiet Kleinwalsertal (130 Pistenkilometer).

Das steckt in den Ticketpreisen

Etwa 30 Prozent der Ticketeinnahmen eines Skigebiets werden für das Personal benötigt, rund 40 Prozent fließen in Versicherung, Materialaufwand, Instandhaltung, Beschneiung und Energie. Ungefähr ein Viertel der Einnahmen wird in Form von Investitionen wieder in das Skigebiet eingebracht, heißt es seitens der Vorarlberger Seilbahnen.

Seilbahnen in Vorarlberg

Die Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg vertritt die Interessen von 71 Mitgliedern und 32 Skigebieten. Vorarlbergweit sind 303 Bahnen und Lifte in Betrieb, die insgesamt rund 1.000 Pistenkilometer bedienen. Durchschnittlich sind über 1.100 Mitarbeiter und 23 Lehrlinge bei den Vorarlberger Seilbahnbetrieben beschäftigt. Jährlich erwirtschaften die Vorarlberger Seilbahnen einen Nettoumsatz aus Personenbeförderung von rund 150 Millionen Euro und reinvestieren im Schnitt 50 Millionen Euro.

(red)

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