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Singen im Leiblachtal

Großes Lob gab es auch für die Solistinnen und ChorleiterInnen.
Großes Lob gab es auch für die Solistinnen und ChorleiterInnen. ©Daniela Lais
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Hörbranz. „Es war uns wichtig, dass nicht jeder seine eigene Suppe kocht, sondern wir gemeinsam etwas erreichen“, erklärt Paul Margreitter, Obmann des Hörbranzer Männerchors. Grund genug, mit einer Neuauflage von „Singen im Leiblachtal“ durchzustarten. Vor kurzem trafen sich der Männergesangsverein unter Chorleiter Paul Faderny, die Gastchöre Singgemeinschaft Möggers unter der Leitung von Bernadette Oberscheider, Kirchenchor Lochau unter der Leitung von Alfred Dünser und die beiden Solistinnen Annette Geiger und Susanne Unterkirchner um im gut besuchten Leiblachtalsaal die Neuauflage von „Singen im Leiblachtal“ zu präsentieren. Marcus Ammann führte in gewohnt unterhaltsamer Weise durch das musikalisch sehr vielfältige Programm Von Mundartliedern, über Gospel, alten abgewandelten Volksliedern bis hin zu englischen und italienischen Stücken wurde einiges geboten. Besonders das Abschlusslied, Hubert von Goiserns „Weit, weit, weg“ zog die Besucher in den Bann. „Wir haben für das gesamte Konzert, aber ganz besonders für die gemeinsame Darbietung aller drei Chöre, großes Lob erhalten“, so Margreitter. Einer Fortsetzung im nächsten Jahr steht somit nichts mehr im Weg.

Gemeindereporterin: Daniela Lais

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