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Sind Sie die letzte Chance der SPÖ in Vorarlberg, Herr Staudinger?

©Sara Sonnberger
Im VOL.AT-Interview spricht Martin Staudinger darüber, warum er den vermeintlich undankbaren Job als SPÖ-Chef angenommen hat.

“Es ist sicher kein einfacher Job und Politik ist nicht immer lustig”, sagt Staudinger. Das politische Geschäft sei leider nicht immer sehr angenehm, weil sich die Politiker immer selbst gegeneinander schlecht reden. “Ich will etwas gestalten und etwas verändern. Das ist mir wichtig.”

Schlechte Umfragewerte für die Sozialdemokratie sieht er nicht zu dramatisch, das könne sich schnell ändern zeigt sich Staudinger kämpferisch. Durch persönliche Kontakte mit Menschen auf der Straße will er zudem – wenn es um seinen Bekanntheitsgrad in Vorarlberg geht – aufholen.

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In Bezug auf eine Zusammenarbeit mit der FPÖ will er sich nicht festlegen. Wenn man auf Sachebene gleicher Meinung sei, dann hoffe er auf Mehrheiten um Dinge umsetzen zu können.

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