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Simbabwe erlaubt Handel in Devisen

Angesichts der Hyperinflation in Simbabwe hat die Regierung am Freitag erstmals offiziell den Handel in US-Dollar und südafrikanischen Rand erlaubt. Beobachter sprachen von einem stillschweigenden Eingeständnis der Tatsache, dass die simbabwische Währung wertlos geworden ist.

Nach Angaben der Zentralbank wurden an Läden, Supermärkte, Benzinimporteure und andere Geschäfte rund 600 Lizenzen ausgegeben, um Waren gegen ausländische Währung einführen und verkaufen zu dürfen. Es wird erwartet, dass der Schritt den akuten Mangel an Grundnahrungsmitteln und Verbrauchsgütern lindert.

Simbabwe hat die mit Abstand weltweit höchste Inflationsrate. Nach offiziellen Angaben liegt sie bei elf Millionen Prozent, unabhängige Schätzungen gehen von bis zu 40 Millionen Prozent aus.

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