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Sika ehrte ihren Gründer aus Thüringen

Über ein 20.000 Euro-Geschenk von Sika konnte sich Bürgermeister Harald Witwer freuen.
Über ein 20.000 Euro-Geschenk von Sika konnte sich Bürgermeister Harald Witwer freuen. ©Harald Hronek
Sika-Jubiläumsfeier Thüringen

Sika – Weltkonzern mit 12.000 Mitarbeitern – hat seine Wurzeln in Thüringen.

(amp) Vor mehr als 100 Jahren zog es den 1875 in Thüringen geborenen Kaspar Winkler in die Schweiz. Dort legte er den Grundstein für seine Erfindungen, unter anderem auch das “Sika”-Produkt, das mittlerweile in verschiedensten Anpassungen als “Betonveredler” um die Welt gegangen ist. Heute hat der Weltkonzern mit mehr als 12.000 Mitarbeitern aber noch als Autozulieferer für Spezialabdichtungen ein zweites Standbein. Mit einem Jahresumsatz von 76,5 Millionen Euro gehört Sika – dichtet, klebt, dämpft, verstärkt und schützt – zu den Top 50 im Lande.

100 Jahre Sika
Das Firmenjubiläum nützten die Erbfolgerfamilie Burkhard, aber auch der Aufsichtsrat der Konzernleitung zu einem “Kaspar Winkler Gedenken”. Die Gemeinde Thüringen ließ zu Ehren ihres großen “Sohnes” eine Straße im Dorf nach Kaspar Winkler benennen und am Karspar Winkler Geburtshaus wurde eine Gedenktafel enthüllt. Das Ganze passierte in einem festlichen Rahmen, zu dem die Thüringer Bevölkerung zu Freibier und Gratiswurst geladen war. Aus der Schweiz waren Seniorchefin Franzika Burkhard mit ihren Kindern Fritz, Carmitta, Gabriella, Monika und Urs samt Enkeln und Urenkeln zum Thüringer Fest angereist und dokumentierten Verbundenheit zu Kaspar Winklers Urheimat, in der Winklers Nichte, die 91-jährige Elisabeth Winkler noch in Erinnerungen an ihren Onkel schwelgt.

20.000 Euro Spende
Über je 10.000 Euro Spende zur freien Verwendung durch die Gemeinde Thüringen von der Sika-Mehrheitseigentümer-Familie Burkhart und des Sika – Aufsichtsrates konnte sich Bürgermeister Harald Witwer freuen. Mitgebracht haben die Schweizer als musikalische Verstärkung auch eine Alphornbläsergruppe aus Zug in der Schweiz, die gemeinsam mit der Firobat-Musig unter Robert Amann den Festakt und das anschließende gesellige Beisammensein umrahmten. Dietmar Pecoraro zeichnete für Programm-Zusammenstellung, Programm-Ablauf und die Redaktion einer informativen, reich bebilderten Festschrift verantwortlich.

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